Pulverfass Afghanistan: Unterwegs mit deutschen Soldaten in Kabul - DER SPIEGEL
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Pulverfass Afghanistan Unterwegs mit deutschen Soldaten in Kabul

Anschläge auf die Isaf-Truppen, Attentate auf Ausländer und Hilfsorganisationen, Aufruhr in den Provinzen - nach wie vor prägt die Gewalt den afghanischen Alltag. Das Land steht vor der größten Zerreißprobe seit dem Fall des Taliban-Regimes. Mittendrin sind die deutschen Bundeswehrsoldaten.
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?

2500 Angehörige der Bundeswehr sind zurzeit im "Camp Warehouse" in Kabul stationiert. Sie sind zuständig für die Sicherheit in der afghanischen Hauptstadt. Zu ihren Aufgaben gehört auch die Ausbildung der örtlichen Polizei, die im Idealfall irgendwann die Kontrolle in Kabul übernehmen soll. Eine Wunschvorstellung, von man jedoch noch sehr weit entfernt ist. Seit dem Anschlag auf einen Bundeswehrkonvoi, bei dem vier Soldaten ums Leben kamen, ist die Angst unter den Männern noch gestiegen. Die Sicherheitsvorkehrungen innerhalb und außerhalb des Lagers wurden extrem verschärft.

SPIEGEL TV-Reporter Peter Hell hat die Soldaten letzte Woche bei ihrer schwierigen und bisweilen lebensgefährlichen Mission begleitet.







BUNDESWEHR IN AFGHANISTAN


Stoßtrupp in die wilde Provinz

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KABUL-ATTENTAT


Struck macht al-Qaida verantwortlich

Der Selbstmordattentäter von Kabul, der bei einem Anschlag vier deutsche Soldaten in den Tod gerissen hatte, war nach Erkenntnissen von Verteidigungsminister Peter Struck Mitglied der Terrorgruppe al-Qaida. mehr...





BUNDESWEHR IM KONGO


Strucks Angst vor den Kindersoldaten

Es wäre ein Alptraum für die Bundeswehr: Feuergefechte mit Kindersoldaten im Kongo. Verteidigungsminister Peter Struck will ein solches Szenario unter allen Umständen vermeiden. Zugleich aber schloss er eine Ausweitung des Bundeswehrmandats nicht aus, sollte die Uno darum bitten.

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