Verschwörungstheorie: Mondlandung ein riesiger Schwindel? - DER SPIEGEL
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Verschwörungstheorie Mondlandung ein riesiger Schwindel?

John F. Kennedy war schon 1961 siegessicher: Amerika würde noch vor Ende des Jahrzehnts auf dem Mond landen. Ein Mann, ein Wort. Die Sache hatte höchste Priorität. Den Weltraum wollte man den Sowjets keinesfalls kampflos überlassen. Am 20. Juli, 21:17 Uhr MEZ, war es dann endlich soweit. Die Fähre Eagle landete auf dem Mond im Meer der Ruhe.
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?

An Bord waren Neil Armstrong und Buzz Aldrin. Alles weitere ist in jedem Geschichtsbuch nachzulesen: Armstrongs lässiger Sprung in den Mondstaub, sein berühmter Ausspruch, schließlich der Erfolg der Nasa-Mission Apollo 11. Die Amerikaner hatten es allen gezeigt - oder hatten sie die ganze Sache gefälscht? Eine weltumfassende Gemeinde von Skeptikern glaubt felsenfest, dass bis heute kein Mensch auf dem Mond war. Beweise gibt es nach Ansicht der Verschwörungstheoretiker genug.

SPIEGEL-TV über Wind auf dem Mond, nummerierte Felsbrocken und eine Mondlandung, die möglicherweise gar keine war.


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