Forschungsstation Antarktis: Besuch im ewigen Eis - DER SPIEGEL
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Forschungsstation Antarktis Besuch im ewigen Eis

Sie ist die einzige Station der Deutschen in der Antarktis und liegt 4000 Kilometer von Feuerland entfernt, mitten in der eisigen Kälte. Die Einrichtung des Alfred-Wegener-Instituts wurde auf einer 200 Meter dicken Eisscholle gebaut. Bis zum Südpol sind es noch einmal zweieinhalbtausend Kilometer.
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?

Im polaren Winter von März bis November herrschen hier praktisch ständig Finsternis und Temperaturen von minus 50 Grad. Die Forscher wohnen in 16 Wohncontainern unterhalb der Eisoberfläche. Bei schlechtem Wetter sind sie oft tagelang in ihren fensterlosen Unterkünften gefangen. Nicht jeder hält das aus. Neben der Polarforschung steht deshalb vor allem auch die psychische Belastbarkeit der Männer und Frauen im Mittelpunkt.

Psycho-Trip am Ende der Welt - eine SPIEGEL TV-Reportage von Wolfgang Karg.





ANTARKTIS-DOSSIER


Abenteuerspielplatz und Fundgrube für die Wissenschaft

In der Eiswüste um den Südpol herrscht reges Treiben. Biologen, Geologen, Klimaforscher und Touristen aus aller Welt betreiben in der Antarktis ihre Projekte.



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