Wahlkampf in den USA: Fünf vor zwölf für George W. Bush - DER SPIEGEL
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Wahlkampf in den USA Fünf vor zwölf für George W. Bush

Die Wirtschaft boomt, doch neue Arbeitsplätze entstehen nicht. Der Krieg im Irak ist vorbei, doch der Frieden dort lässt auf sich warten - das amerikanische Volk liebäugelt bereits mit einem neuen Präsidenten: dem Demokraten John F. Kerry.
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"I am a fighter", rief John F. Kerry seinen Anhängern am vergangenen Dienstag in Washington zu. Den "Super-Tuesday" entschied der Senator aus Massachusetts wie die anderen Vorwahlen der Demokraten klar für sich. Doch der eigentliche Kampf steht "JFK" erst noch bevor. Es könnte die am längsten und härtesten geführte Wahlschlacht in der US-Geschichte werden.

Texanischer Öl-Cowboy gegen Patrizier von der Ostküste: Während George W. Bush über eine pralle Kriegskasse von 130 Millionen Dollar verfügt, sind Kerrys Mittel nach den Vorwahlen fast aufgebraucht. Die Umfragen sprechen dennoch für den demokratischen Herausforderer.