Fluch über Sizilien: Im Geisterdorf spukt es wieder - DER SPIEGEL
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Fluch über Sizilien Im Geisterdorf spukt es wieder

Weitere Themen der Sendung: Kontakte ins Jenseits - Stimmen aus dem Wasserhahn
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Fluch über Sizilien:
Im Geisterdorf spukt es wieder


Das Rätsel von Canneto di Caronia - es scheint unlösbar. Ein halbes Jahr lang untersuchten Gelehrte und Behörden-Experten jeden Winkel des evakuierten Dorfes auf Sizilien, in dem es angeblich spukt. In den Häusern waren Elektrogeräte angesprungen, obwohl im Dorf der Strom abgeschaltet worden war. Kabel fingen auf unerklärliche Weise Feuer oder gleich ganze Häuser gingen in Flammen auf. Jetzt, nachdem die Bewohner nach Canneto di Caronia zurückkehren durften, ging der Spuk weiter. Über Nacht platzten plötzlich die Wasserleitungen im Dorf. Die Wissenschaftler vermuten eine unheimliche Kraft hinter den Ereignissen. Tanja Jehde und Kerstin Mommsen berichten aus Sizilien.


Kontakte ins Jenseits:
Stimmen aus dem Wasserhahn

Die Mitglieder des Clubs "Jenseits des Irdischen" sind ganz weltlich im Ruhrgebiet zu Hause, unternehmen aber gern Reisen in unbekannte Welten. Während bei herkömmlichen Séancen so genannte Medien als Mittler ins Jenseits eingesetzt werden, vertrauen sie auf die Tonband-Analyse. Man muss ein Tonband nur genau genug anhören, dann erkennt man die Stimmen aus dem Jenseits darauf. Davon sind die Clubmitglieder überzeugt. Andere Menschen behaupten, direkt die Botschaften der Verstorbenen zu empfangen. Die SPIEGEL-TV-Reporter Steffen Haug und Amai Haukamp berichten.


Zeichen aus dem Jenseits:
Bilder der Seele

Der russische Physik-Professor Konstantin Korotkow hat sich vorgenommen, die Seele von Verstorbenen sichtbar zu machen. Dazu müssen die sterblichen Überreste des Erschossenen mit einer komplizierten technischen Aparatur verbunden werden. Ein sogenannter "Kirlian -Effekt" soll erzeugt werden. Mit Hochspannung will man die Aura aufblitzen lassen. Nach angaben des Professors versenden frisch Verstorbene noch einige Zeit Signale. Diese Signale zeichnet der Wissenschaftler auf. Ein Experiment dauert durchschnittlich fünf bis sechs Nächte. Je nach der Todesursache hört dann die Strahlung früher oder später auf. SPIEGEL-TV-Reporterin Anna Sadovnikova berichtet.