Nu isser fuffzsch Jubiläum für die Rennpappe
Nu isser fuffzsch - Jubiläum für die Rennpappe
Wie verdoppelt man den Wert des Trabis? Indem man ihn volltankt.
Ne, so richtig lustig ist das nicht. Wir DDR-Bürger - tapfere Menschen im stetigen Kampf gegen das Regime und die Widrigkeiten des Sozialismus, wir Helden des Widerstandes wir mussten ihn fahren. Zumindest, wenn wir überhaupt ein Auto chauffieren wollten. Darum freuen wir uns auch, dass er Geburtstag hat.
50 Jahre Trabant eine Liebeserklärung von Adrian-Basil Mueller.
"Ich bin Euer Albtraum" - Chronik eines angekündigten Schulmassakers
500 Patronen packt Pekka-Eric Auvinen am Morgen des siebten November ein. Bereit zu morden verlässt er sein Elternhaus und fährt in das Jokela-Schulzentrum. Um 11.44 Uhr bekommt die Polizei einen Alarmanruf aus der Schule. Nach dem ersten Schuss ruft Rektorin Helena Kalmi über Lautsprecher alle Schüler und Lehrer dazu auf, sich in ihren Klassenräumen zu verbarrikadieren. In der Eingangshalle erschießt Auvinen vier Mitschüler. Dann stellt sich ihm auch die Schulleiterin in den Weg. Sie will ihn aufhalten, hat aber keine Chance.
Gudrun Altrogge und Claas Meyer-Hoyer berichten von einer Tat, die Finnland unter Schock versetzt hat.
Zwischen Versace und weißen Villen - Russen in Baden-Baden
Auf ihrer Webseite klotzen die Baden-Badener richtig. Es geht um Lebensfreude und Genuss, um den mediterranen Flair der Kurstadt und um königliches Amüsieren. Das finden auch die über 800 Russen, die hier wohnen sollen.
Alexandr Gusakow investiert in die Zukunft Baden-Badens. Der junge Mann ist geschätzte 180 Millionen Euro schwer und baut derzeit das Badhotel zum Hirsch" vom 3-Sterne- in ein 4-Sterne Haus um. Ich stamme aus einer Offiziersfamilie. Wir hatten nie ein richtiges Zuhause. Wenn ich jetzt hier in diesem schönen alten Hotel bin, dann geht mein Herz auf. So etwas Schönes kannte ich nicht."
Anna Sadovnikova hat die reichen Russen in Baden-Baden besucht.
Huren aus dem Osten - Krieg im Rotlichtmillieu
Donnerstag Abend, kurz vor 23.00 Uhr. Auf einem Parkplatz wird der Handel abgemacht. Die Sprache ist direkt. Blasen 20, Ficken 30 Euro." Dann verschwinden die Hure und der Freier. In einem Hausflur geht es dann zur Sache. Seit Jahren schon ist die Kurfürstenstraße in Berlin auch Straßenstrich. Bisher waren es vor allem drogenabhängige deutsche Mädchen, die sich hier verkaufen. Es geht um schnelles Geld für den nächsten Schuss. Seit auch Frauen aus Bulgarien und Rumänien auf der Straße anschaffen, begehren die Anwohner auf. Am Wochenende quält sich der Verkehr schon mal Stoßstange an Stoßstange durchs Viertel.
Hannes Ravic mit den Einzelheiten.