Notlandung auf dem Gauligletscher: Geburtsstunde der alpinen Luftrettung
Notlandung auf dem Gauligletscher Geburtsstunde der alpinen Luftrettung
Die Maschine stürzt im dichten Nebel auf den 3300 Meter hohen Gauligletscher, mitten in den Schweizer Alpen. An Bord befinden sich zwölf Menschen, unter Ihnen hochrangige Militärs und ein elfjähriges Mädchen.
Ein Wettrennen gegen die Zeit beginnt. Nur durch einen Zufall wird die Maschine nach fünf Tagen entdeckt. Als sich ein schwerer Schneesturm ankündigt, entscheiden sich die Schweizer zu einer riskanten Aktion. Mit Kleinflugzeugen vom Typ "Fieseler Storch" wollen sie die Gestrandeten aus dem Eis retten: ein in der Geschichte noch nie dagewesener Einsatz und die Geburtsstunde der alpinen Luftrettung.