Pferde für den Sultan: Premiere für die Springerelite in Malaysia - DER SPIEGEL
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Pferde für den Sultan Premiere für die Springerelite in Malaysia

Beim ersten internationalen Springderby in Kuala Lumpur wird nicht gekleckert, sondern geklotzt: 2,5 Millionen Euro stecken die Veranstalter in das hochdotierte Event.
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Den Teilnehmern soll es an nichts mangeln, so werden Reiter und Betreuer im Luxushotel und ihre Pferde in speziell angefertigten vollklimatisierten Boxen neben der Turnierhalle untergebracht. Fünf Spitzenreiter aus Deutschland treten die weite Reise mit zehn Turnierpferden, fünf Pflegern, einem Tierarzt und einem Hufschmied an.

40 andere hochkarätige Springpferde aus ganz Europa kommen dazu. In vier Jumbojets werden die wertvollen Tiere von Amsterdam nach Südostasien geflogen. Selbst die Hindernisse für den Parcours werden aus Norddeutschland per Container nach Übersee verfrachtet. Das erste asiatische Springderby von internationalem Rang ist eine sportliche und logistische Herausforderung für die Weltelite.

SPIEGEL TV Extra begleitet das deutsche Team, schaut hinter die Kulissen des Springreiter-Grand-Prix und beobachtet, ob der deutsche Weltcupsieger Marcus Ehning sich einen Teil des Preisgeldes von 450.000 Euro sichern kann.


TIERTRANSPORTE

Nilpferde fliegen rückwärts

Vom Tiger bis zum Zierfisch, vom Schoßhündchen bis zum Schmusekater - immer mehr Tiere reisen im Flugzeug. Und die Cockpitcrew achtet darauf, dass sich ihre tierischen Passagiere nicht die Nase plattdrücken. mehr...


LEBENDIGE FRACHT

Vorsicht mit großen und kleinen Tieren

Mit tierischer Fracht unterwegs: Das Wohlergehen der Tiere ist durch die Tierschutztransportverordnung geregelt. Demnach darf ein Wirbeltier nur befördert werden, wenn sein körperlicher Zustand den Transport erlaubt. Ohne Vorbereitung geht es nicht, denn wer das Tier transportiert, muss auch dafür sorgen, dass es am Bestimmungsort in Empfang genommen wird.

Während der Fahrt muss die lebendige Fracht genügend Platz haben. Auf gar keinen Fall darf der Transport dem Tier Schmerzen, Leiden oder Schäden zufügen. Wer Wirbeltiere gewerbsmäßig befördern will, muss das beim Veterinäramt . Der Verantwortliche muss eine Sachkundebescheinigung vorlegen, die nach Überprüfung der fachlichen Kenntnisse und Fähigkeiten ausgestellt wird.

Die gesetzlichen Bestimmungen im Web:
Tierschutztransportverordnung 

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