Alltag im Freudenhaus: Ein Bordell als Familienbetrieb - DER SPIEGEL
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Alltag im Freudenhaus Ein Bordell als Familienbetrieb

Acht Luxussuiten, Whirlpool, Zigarrenlounge: mit barockem Ambiente lockt das familiengeführte Bordell „Napoleonhof" in Oberösterreich zahlungskräftige Kunden in die Horizontale.
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?

Vor zwei Jahren entschieden sich die Brüder Joe, Fred und Petzi Leber den ehemaligen Landgasthof zu einem Freudenhaus der Luxusklasse auszubauen. Eine Million Euro stellten private Investoren für das Projekt zur Verfügung.

Seit der Eröffnung vergnügen sich gut Betuchte und solche, die sich dafür halten unter dem Motto ‚Lieben wie Gott in Frankreich’. Ob bei einer Champagnersause für 3.000 Euro pro Flasche oder der Badeparty im Whirlpool mit zwei Damen gleichzeitig, im „Napoleonhof" findet sich für männliches Imponiergehabe die entsprechende Bühne.

SPIEGEL TV Extra begleitet die Bordell-Betreiber durch ihren ungewöhnlichen Arbeitsalltag: zwischen Einkauf im Sexshop, Hausreinigung und der Privat-Party nach Feierabend.