Wa(h)re Schönheit: Besser aussehen um jeden Preis - DER SPIEGEL
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Wa(h)re Schönheit Besser aussehen um jeden Preis

Ob im Beruf oder im Privatleben - vermeintlich perfektes Aussehen im Alltag erhält einen immer höheren Stellenwert. Eine Folge dieses Schönheitswahns: Die wenigsten Männer und Frauen bezeichnen sich als "natürlich schön". Die meisten verlassen sich auf die kostspielige Mithilfe aus der Kosmetikindustrie.
Wa(h)re Schönheit: Besser aussehen um jeden Preis
Wa(h)re Schönheit: Besser aussehen um jeden Preis

Wa(h)re Schönheit: Besser aussehen um jeden Preis

Foto: Peer Grimm/ picture-alliance/ dpa
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?

Die Branche freut sich - und floriert: Durchschnittlich 240 Euro investiert der Deutsche jährlich in sein Äußeres.

Mehr als 400.000 Deutsche lassen sich jährlich im Zeichen der Schönheit operieren: Was nicht gefällt, wird korrigiert, abgesaugt oder gelasert. Dabei geht es längst nicht mehr um das herkömmliche Facelifting oder die "Fett-weg-Spritze". Plastische Chirurgen bieten selbst Operationen im Intimbereich an, wie zum Beispiel Schamlippenverkleinerung und G-Punkt-Aufspritzung.

Wie sich das Schönheitsideal im Laufe der Zeit gewandelt hat, wird vor allem bei den Haaren sichtbar. Körperbehaarung ist tabu. Ob unter den Achseln, auf dem Rücken, den Beinen oder im Intimbereich - mit Laser, Wachs und Zuckerpaste wird der unerwünschte Wildwuchs bekämpft.

SPIEGEL TV Extra blickt hinter die Kulissen der Schönheitsindustrie.