Im Auge des Sturms Hurrikan "Katrina" hautnah
Letzte Zuflucht: Ein Mann hält sich am 4. September 2005 an einem Autodach fest, um nicht von den Fluten fortgerissen zu werden.
Foto: ROBERT GALBRAITH/ REUTERSEs sind 72 Stunden, die New Orleans für immer verändert haben: Am 29. August 2005 trifft der Wirbelsturm " Katrina" auf die Golfküste, gefolgt von einer verheerenden Flut.
In der Stadt gefangen: verzweifelte Einwohner und Abenteuerlustige, die den Sturm unterschätzt haben. Sie retten sich auf Hausdächer und Dachböden, bangen um ihr Leben und hoffen auf Hilfe. Mit Kameras halten die Augenzeugen einer unmenschlichen Katastrophe ihre Leiden für die Nachwelt fest. Ihre nie zuvor gezeigten Aufnahmen vermitteln das Gefühl, selbst im Strudel der Katastrophe gefangen zu sein.