Tod eines Populisten: Pim Fortuyn und der holländische Konsens - DER SPIEGEL
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Tod eines Populisten Pim Fortuyn und der holländische Konsens

Am 6. Mai 2002, neun Tage vor den Parlamentswahlen in den Niederlanden, wird der 33 Jahre alte Rechtspopulist Pim Fortuyn von den Kugeln eines Attentäters tödlich getroffen.
Eine Schweigeminute: Pim-Fortuyn-Portrait, neben ihm Parteikollege Joao Varela
Eine Schweigeminute: Pim-Fortuyn-Portrait, neben ihm Parteikollege Joao Varela

Eine Schweigeminute: Pim-Fortuyn-Portrait, neben ihm Parteikollege Joao Varela

Foto: BAS CZERWINSKI/ AP
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Die Meinungsforscher hatten einen Sieg des Politikers vorhergesagt, der das Land zu spalten drohte. Viele Holländer weigern sich daher zu glauben, dass der Täter auf eigene Faust agierte. So entsteht das Gerücht, Fortuyn sei einer gezielten Verschwörung zum Opfer gefallen, die den politischen Status Quo erhalten wollte.