Die lange Nacht der U-Boote: Unterwegs mit einem deutschen U-Boot - DER SPIEGEL
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Die lange Nacht der U-Boote Unterwegs mit einem deutschen U-Boot

Vierzehn U-Boote hält die Bundeswehr für den Ernstfall bereit. Sie kommen in Seegebieten zum Einsatz, in denen Kreuzer und Zerstörer nur unter großen Risiken agieren können.
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?

Die zwischen 1971 und 1975 gebauten und in den vergangenen Jahren mehrfach umgerüsteten Boote der Klasse 206 A sind die modernsten der deutschen Marine.

Sie sind leise, effizient und für potentielle Gegner nur schwer zu orten. Der Alltag an Bord eines U-Bootes ist mit dem auf anderen Einheiten der Seestreitkräfte nicht zu vergleichen. Platzmangel, hygienisch schlechte Bedingungen, kaum frische Luft und Tageslicht stellen enorme Anforderungen an das Personal. 24 Männer sind auf U 22 stationiert. Wer hier ausgebildet wird und schließlich zur Besatzung eines U-Bootes gehört, gilt als Elitesoldat.

In weiteren Reportagen berichtet SPIEGEL TV über eines der größten Manöver mit deutscher Beteiligung im Seegebiet um Puerto Rico, über die harte Ausbildung von Kampfschwimmern und Minentauchern sowie über die Navy Seals, Amerikas Spezialeinheit der Marine.


HINTERGRUND

Die U-Boote der Marine seit 1955

Sechs verschiedene U-Boot-Klassen waren bei der Bundesmarine, die sich seit 1990 Deutsche Marine nennt, im Einsatz. Einige der Unterwasserjäger sind seit 27 Jahren im Dienst. mehr...

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