Die lange Nacht des Universums: Vom Sputnik bis zum Pathfinder - DER SPIEGEL
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Die lange Nacht des Universums Vom Sputnik bis zum Pathfinder

Im Juli 1969 startete die NASA-Saturn-Rakete zur "Mission Apollo 11". Nach dreieinhalb Tagen Flug setzte Neil Armstrong als Erster seinen Fuß auf die unbekannte Oberfläche des Mondes.
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Edwin "Buzz" Aldrin betrat den Erdtrabanten 20 Minuten später, Michael Collins blieb in der Rakete. Die Menschen "unten" auf der Erde waren begeistert: der uralte Traum von der Reise zum Mond wurde Realität. Der ersten Euphorie aber folgte die Ernüchterung. Amerika hatte den Sieg im Wettrennen zum Mond errungen, die Kosten rückten ins Zentrum, das öffentliche Interesse erlahmte. Heute werden Starts von Spaceshuttles oder Bilder aus dem All emotionsloser konsumiert als ein Fußballspiel. Die Beherrschung des Universums wird als Weltraumtourismus vorstellbar.

Dokumentationen über die Geschichte der Weltraumforschung, die Landung der Sonde Pathfinder, den Aufbau der Internationalen Raumstation ISS und Gespräche mit Astronauten.