Fotostrecke Monument gigantomanischen Denkens: Die Moskauer Metro
Rote Nelken: Ein Veteran des "Großen Vaterländischen Krieges" hat in Erinerung an seinen Einsatz für die UdSSR den obligatorischen Blumenstrauß überreicht bekommen
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Cnovym godom! Eine Moskauerin tanzt in der Nacht zum Neuen Jahr in einem U-Bahn-Waggon
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21. März 2000: Unberührt von der Betriebsamkeit des Metro-Alltags wirbt Putin noch fünf Tage vor seiner Wahl von der Mauer herab für sich und seine Partei
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Die Rente reicht nie: Ohne familiäre Unterstützung ist das Überleben in der nach Tokio zweitteuersten Stadt der Welt nahezu unmöglich
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Mosaikverzierte Decke der nach dem gleichnamigen Revolutions-Poeten benannten Metro-Station "Majakowskaja"
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In den über- und unterirdisch gelegenen Kiosken, die in fast allen Moskauer Metro-Stationen zu finden sind, gibt es von der Zeitung über Brot, Kleidung und Hifi-Geräte nahezu alles zu kaufen.
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Metro-Station Kievskaja: Das Mosaik zeigt eine Szene vom "Tag des Sieges", der alljährlich am 9. Mai anlässlich des Sieges der UdSSR über den Faschismus in ganz Russland gefeiert wird.
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Hammer, Sichel, Sowjetstern: Mosaiken im Stil des sozialistischen Realismus gibt es in der ehemaligen UdSSR zuhauf. Metro-Stationen wie die hier gezeigte "Novoslobodskaja" waren für Stalin und seine Nachfolger immer auch öffentliche Demonstration der schöpferischen und technologischen Allmacht des Systems.
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"Komsomolskaja": Bronzestatuen, Marmorsäulen und Mosaiken verwandeln Haltestellen in unterirdische Paläste.
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