Fotostrecke Nationalhelden und zornige Retter - New Yorks Feuerwehrleute
23. September 2001: Große Trauerfeier für die Opfer des Terror-Anschlages im New Yorker Yankee-Stadion
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16. September: Die New Yorker bedanken sich bei den unermüdlich arbeitenden Polizisten und Feuerwehrleuten und versuchen, die Helfer aufzumuntern
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Der erste Schock war kaum überstanden, da wurden die New Yorker Feuerwehrleute mit einer weiteren Katastrophe konfrontiert: Am 12. November 2001 stürzte eine Maschine der American Airlines mit der Flugnummer 587 über dem Stadtteil Queens ab - alle 260 Menschen an Bord starben
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New York, 2. November 2001: Bei einer Protestaktionen gegen den Abzug von Feuerwehr- und Polizeipersonal aus dem Bereich von "Ground Zero" zeigt Captain James Henry ein Foto seines Neffen Joseph Henry - der Feuerwehrmann gilt seit der Terrorattacke auf das World Trade Center als vermisst
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Kurze Pause: Eine Gruppe von Feuerwehrleuten versammelt sich am 13. September in einer zerstörten Feuerwache in der Nähe des World Trade Center
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Ungebrochener Patriotismus in Zeiten nationaler Bedrohung: Am 11. September hissen New Yorker Feuerwehrleute am World Trade Center die amerikanische Flagge
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New York, 15. September 2001: Arbeitskolonnen heben ein Feuerwehrauto aus den Ruinen des World Trade Center. Hunderte von Feuerwehrleuten, die versucht hatten, die in den Twin Towers eingesperrten Menschen vor den Flammen zu retten, galten zu diesem Zeitpunkt bereits als vermisst
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Unbeschreibliche Verwüstung: Noch lange Zeit nach dem Terroranschlag auf das World Trade Center steigen riesige Rauchwolken aus den Trümmern empor
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Verzweifelte Suche nach Überlebenden: Feuerwehrleute arbeiten sich unmittelbar nach dem Crash durch die Ruinen des World Trade Center
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