Der Wagner-Clan literarisch Die Bücher zum Thema
Brigitte Hamann:
"Winifred Wagner oder Hitlers Bayreuth"
Piper, München 2002
Gebundene Ausgabe, 688 Seiten
26,90 Euro
Friedelind Wagner:
"Nacht über Bayreuth"
Die Geschichte der Enkelin Richard Wagners
Ullstein Taschenbuch-Verlag, Berlin 2002
8,95 Euro
In ihrem 1944 in New York und ein Jahr später in der Schweiz erschienenen Buch beschreibt die Tochter von Siegfried und Winifred Wagner ihr Leben bis zur Emigration 1940 - einschließlich der Begegnungen mit Adolf Hitler in Bayreuth, München und Berlin.
Gottfried Wagner:
"Wer nicht mit dem Wolf heult"
Autobiographische Aufzeichnungen eines Wagner- Urenkels
Kiepenheuer u. W., Köln 2002
12,90 Euro
Gottfried Wagner, Urenkel des Komponisten Richard Wagner und Sohn des Bayreuther Festspielleiters Wolfgang Wagner, enthüllt in diesem aufregenden Buch die Lebenslüge seiner Familie: Der Liebe zum "Führer" folgten nach 1945 Verdrängung und Verklärung. Das 1997 erschienene Buch wurde zum internationalen Bestseller.
Walter Schertz-Parey:
"Winifred Wagner. Ein Leben für Bayreuth"
Stocker, Graz 1999
Gebundene Ausgabe, 312 Seiten
21,10 Euro
Umfassende Biographie der heftig umstrittenen Leiterin der Bayreuther Festspiele (1931 - 1944) und Hitlerfreundin Winifred Wagner. Der Autor, Musikwissenschaftler und selbst Nachkomme Richard Wagners, hatte Einblick in bis dahin unzugängliche Privatarchive.
Udo Bermbach (Herausgeber):
"Götterdämmerung"
Der neue Bayreuther Ring
Propyläen, Berlin 2000
Gebundene Ausgabe
68 Euro
Udo Bermbach ist Professor für Politische Wissenschaft an der Universität Hamburg. Neben Publikationen zur Politischen Theorie und Theoriegeschichte schrieb er über die Geschichte der Oper, insbesondere zu Wagner. Bermbach war dramaturgischer Berater Jürgen Flimms für die Bayreuther Neuinszenierung des "Ring".
Frederic Spotts:
"Bayreuth. Eine Geschichte der Wagner-Festspiele"
W. Fink, München 1994
Gebundene Ausgabe
19,90 Euro
Heinz-Klaus Metzger, Rainer Riehn Richard Wagner (Herausgeber):
"Wie antisemitisch darf ein Künstler sein? "
Musik-Konzepte, Heft 5
Edition Text + Kritik
Dritte, unveränderte Auflage, 112 Seiten
14 Euro
Nike Wagner:
"Wagner Theater"
Insel-Verlag, Frankfurt/M. und Leipzig 1998
439 Seiten
24,80 Euro
In einer brillanten Analyse nähert sich Wieland Wagners Tochter Nike dem vielschichtigen Mythos. Hier verbinden sich Werkanalyse und Familiengeschichte zu einem vier Generationen umfassenden Gesamtbild des Wagner-Clans.
Renate Schostack:
"Hinter Wahnfrieds Mauern"
Hoffmann und Campe-Verlag, Hamburg 1998
448 Seiten
25 Euro, vergriffen, bei Amazon.de gebraucht für 9,80 Euro
Hans-Joachim Bauer:
"Richard Wagner Lexikon"
Lübbe, Bergisch-Gladbach 1988
Gebundene Ausgabe
24 Euro
Hans-Joachim Bauer:
"Die Wagners. Macht und Geheimnis einer Theaterdynastie"
Campus Sachbuch 2001
Gebundene Ausgabe
21,50 Euro
Franz W. Beidler:
"Cosima Wagner-Liszt"
Der Weg zum Wagner-Mythos
Pendragon-Verlag, Bielefeld 1997
248 Seiten
24.80 Euro
Franz Wilhelm Beidler (1901-1981), war der von der Bayreuther "Thronfolge" ausgeschlossene Sohn von Isolde, Richard Wagners und Cosima von Bühlows Tochter. Isolde galt juristisch als Tochter Hans von Bülows und heiratete den Schweizer Dirigenten Franz Beidler. Ein Zerwürfnis zwischen ihr und ihrer Mutter führte zum Ausschluss dieses Familienzweigs aus der Erbfolge. Franz Wilhelm Beidler galt als der schriftstellerisch Begabteste der Wagner-Nachkommen. Sein Lebenswerk, die Biographie seiner Großmutter Cosima, wurde zusammen mit seinem bisher unbekannten Briefwechsel mit Thomas Mann publiziert.
Françoise Giroud:
"Cosima Wagner. Mit Macht und mit Liebe. Eine Biographie"
Deutscher Taschenbuch Verlag, München 1998
199 Seiten
14,80 Euro
Françoise Giroud war Ministerin unter Giscard d'Estaing, Mitherausgeberin von "L'Express" und arbeitet heute als freie Autorin und Journalistin.
Wolfgang Wagner:
"Lebens- Akte. Autobiographie"
btb/Goldmann Verlag, München 1997
Broschiert, 508 Seiten
Anja Silja, Hubert Ortkemper :
"Die Sehnsucht nach dem Unerreichbaren. Wege und Irrwege"
Parthas, Berlin 2001
Gebundene Ausgabe, 311 Seiten
30 Euro
Sie war gerade zwanzig, als sie bei den Beyreuther Festspielen 1960 als Senta in Wieland Wagners Inszenierung des "Fliegenden
Holländer" debütierte. Anja Silja, als Wunderkind schon mit zehn Jahren in Konzertsälen gefeiert, als Sechzehnjährige in
Koloraturpartien auf der Opernbühne, sang die hochdramatischen Wagner-Partien in dem Alter, das dem der Rollen
entsprach.