Drei Kinder, drei Welten: Kindheit in Berlin - DER SPIEGEL
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Drei Kinder, drei Welten Kindheit in Berlin

In der deutschen Hauptstadt sind die Chancen für Kinder so ungleich verteilt wie sonst nirgends. Die sozialen Unterschiede innerhalb der Stadtgrenzen sind riesengroß. Wie lebt man als Kind mit wenig Geld im Ost-Berliner Plattenbauviertel Hellersdorf? Ist es wirklich trostlos? Was macht eine Neunjährige mitten im wuseligen Multikulti-Viertel Schöneberg?
Spaziergang im Volkspark Rehberge im Berliner Stadtteil Wedding: Hat es ein Kind im gutbürgerlichen Charlottenburg wirklich besser?
Spaziergang im Volkspark Rehberge im Berliner Stadtteil Wedding: Hat es ein Kind im gutbürgerlichen Charlottenburg wirklich besser?

Spaziergang im Volkspark Rehberge im Berliner Stadtteil Wedding: Hat es ein Kind im gutbürgerlichen Charlottenburg wirklich besser?

Foto: DPA
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?

Gibt es da Freiräume? Das gutbürgerliche Leben in Charlottenburg: Ist es für 11-Jährige wirklich stressfrei, hier aufzuwachsen? Schule, Aufmerksamkeit und Förderung, Sport und Freunde - Vieles im Leben der Kinder sortiert sich entsprechend dem Stadtteil, in dem sie wohnen.

Drei Kinderleben - völlig verschiedene Welten. An immer neuen Theorien über das, was Kindern förderlich ist, mangelt es nicht. Nie waren die Themen Schule, Erziehung und Betreuung so omnipräsent und kontrovers. Doch was es bedeutet, als Kind den anspruchsvollen, herausfordernden Alltag in der Großstadt zu meistern, das wissen am besten die Betroffenen selbst.

SPIEGEL-TV-Autorin Beate Schwarz hat einen Jungen und zwei Mädchen mit der Kamera durch ihren Tag begleitet: beim Frühstück, zur Schule, zum Sport und zu den Freunden - bis zum Schlafengehen.