Fotostrecke Monument am Meeresgrund
Freitaucher-Legende Jaques Mayoll
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Entnahme von Gesteinsproben: Geologe Wichmann konnte nichts Künstliches entdecken
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Vor der Insel Yonaguni: Gefahr für Taucher durch Hammerhaie und starke Strömungen
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Mayoll und Wichmann am "Iseki Point": Das oberste Plateau des Sandsteinblocks reicht bis fünf Meter unter die Wasseroberfläche
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Am "Iseki Point" ("Ruinenpunkt"): Letzte Instruktionen vor dem Tauchgang
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Auf der Suche nach der verschollenen Hochkultur: Professor Masaki Kimura hält die Gesteinsformation für eine versunkene Tempelanlage
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Beeindruckende Kulisse: Taucher am Yonaguni-Monument
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Expedition zum Pyramidenfelsen: Der "Iseki-Point" hat sich zu einem beliebten Tauchspot entwickelt.
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Spurensuche am Pyramidenfelsen: Eindeutige Hinweise auf menschliche Aktivitäten ließen sich nach Ansicht des Geologen Wichmann bislang nicht finden
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