Auf Leben und Tod Einsatz in Deutschlands neuester Traumaklinik
Im Hamburger Bahnhofsviertel St. Georg ist seit einem halben Jahr das Zentrum einer der größten Unfallchirurgien der Bundesrepublik angesiedelt.
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?
Die medizinische Zentrale für Schwerstverunfallte wurde aus den Nöten der Gesundheitsreform geboren. Mit der Folge, das sich allein 26 Ärzte um bis zu 14.000 Patienten im Jahr in der Notaufnahme kümmern. Die Traumaklinik ist straff organisiert. Rund um die Uhr ist ein Oberarzt anwesend, der mit seinem Team vom Schwerstverletzten bis zum Bagatellfall alle Unfallopfer versorgen kann. In kürzester Zeit müssen Diagnosen gestellt, Operationen vorbereitet und durchgeführt werden. Trotz des immensen Zeit- und Kostendrucks versucht die Klinik, auch den zwischenmenschlichen Kontakt nicht zu kurz kommen zu lassen.
SPIEGEL TV Special begleitet Ärzte und Pfleger bei ihren unermüdlichen Einsätzen rund um den Patienten.