Champions auf vier Beinen: Die WM der Superpferde - DER SPIEGEL
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Champions auf vier Beinen Die WM der Superpferde

770 Teilnehmer aus 61 Nationen, über 800 Pferde, mehr als eine halbe Millionen Zuschauer – die Weltreiterspiele in Aachen waren eine Veranstaltung der Superlative.
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?

Zum ersten Mal fand das Pferdefestival in Deutschland statt – nach der Fußball-WM das zweite große Sportevent des Jahres. Und auch diesmal war die Stimmung in den Stadien weltmeisterlich.

Es gab Medaillen in sieben Disziplinen zu gewinnen, außer im Springen, der Dressur und der Vielseitigkeit, waren auch Fahrer, Voltigierer und Westernreiter am Start.

Ein wichtiges Thema war die Sicherheit: Die Stallungen glichen während der Wettkämpfe einem Hochsicherheitstrakt. Nur mit einer besonderen Genehmigung dufte man in die Nähe der millionenschweren Vierbeiner. Auch die medizinischen Kontrollen der hochkarätigen Pferde waren so streng wie nie.

Selbst für wettkampferprobte Sportler wie Dressurreiterin Isabell Werth oder Springreiterin Meredith Michaels-Beerbaum war die Weltmeisterschaft im eigenen Land eine ganz besondere Herausforderung. Doch gerade die Amazonen zeigten außergewöhnliche Leistungen.

SPIEGEL TV Special hat Reiter und Pferde, Pfleger und Helfer während der Weltmeisterschaft in Aachen beobachtet und zeigt das Leben jenseits der Parcours.