Mozart: Das Himmlische Kind - DER SPIEGEL
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Mozart Das Himmlische Kind

Er war ein Genie, das die Sterne berührte. Der erste Komponist mit Popstar-Qualitäten und ein Zocker, der sein Vermögen verspielte. Im XXP-Studio diskutieren SPIEGEL-Redakteure mit Experten über das Wunderkind Mozart.
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?

Mozart ist zweifellos das größte Geschenk, das die deutsche Kultur der Welt gemacht hat, und im nächsten Jahr feiert die Welt feiert seinen 250. Geburtstag.

Wolfgang Amadeus Mozart: Genie mit Herz und Abgründen

Wolfgang Amadeus Mozart: Genie mit Herz und Abgründen

Foto: DPA

Wenn wir Mozart angemessen feiern, feiern wir pure Musik. Wir feiern mit einer gewissen Wehmut über die Verluste seither, denn Mozarts Epoche war die letzte, für die Schönheit und Kunst Synonyme waren.

Wir feiern aber auch den pockennarbigen Kobold, aus dem diese Musik gesprungen ist. Wir feiern eine Außenseiterseele, den ersten Künstler mit Popstar-Qualitäten, einen hochfahrenden und gebrochenen, obszönen und strahlenden Menschen, ein zartes Heldenleben, die Kometenkarriere, den Vaterfluch, die moderne Künstlerjagd nach Geld, nach Ruhm, die Triumphe und die Niederlagen.

Im XXP-Studio diskutieren Corinna Lampadius, SPIEGEL TV und Klaus Umbach, DER SPIEGEL, mit Kirsten Harms, Intendantin der Deutschen Oper Berlin, Prof. Ulrich Konrad, Musikwissenschaftler und Martin Stadtfeld, Pianist.


Gäste im Studio:

Kirsten Harms, die Intendantin der Deutschen Oper Berlin feiert Mozart 2006 mit seinen Fragment gebliebenen Werken

Prof. Ulrich Konrad, der Musikwissenschaftler von der Uni Würzburg ist einer der führenden Mozartkenner

Martin Stadtfeld, Pianist, aktuelle CD: W.A. Mozart Klavierkonzert 20 & 24

Klaus Umbach, DER SPIEGEL

Außerdem im Studio:

Moderation: Corinna Lampadius, SPIEGEL TV