Rätsel der Vergangenheit: Die Mumie - das Geheimnis der tibetischen Mönche - DER SPIEGEL
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Rätsel der Vergangenheit Die Mumie - das Geheimnis der tibetischen Mönche

Mitte der siebziger Jahre wird im tibetischen Hochland ein mumifizierter Leichnam entdeckt. Es gibt keine Anzeichen einer Fremdtötung, keinerlei Hinweise auf eine Einbalsamierung. Zu Ehren der geheimnisvollen Mumie wird ein kleiner Tempel gebaut, indem der konservierte Körper seitdem aufbewahrt wird. Jahrelang weiß niemand, wie dieser Mensch ums Leben gekommen und was die Ursache für seine Mumifizierung war.
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Ein Wissenschaftlerteam, dass von dem seltsamen Fund gehört hatte, will das Rätsel lösen. Die Mumie, die in Hockstellung mit einem Meditationsgürtel aufgefunden wurde, scheint ein Mönch gewesen zu sein, der vor mehr als 500 Jahren gelebt hat. Die wissenschaftliche Untersuchung wird dadurch erschwert, dass der Leichnam nur in dem Tempel und nur für kurze Zeit untersucht werden darf. Eine spannende Suche nach der Wahrheit beginnt: Kann ein Mensch sich kraft seiner Gedanken selbst mumifizieren? War es ein Selbstmord und wenn ja, was trieb den Mönch dazu? Die spektakuläre Dokumentation zeigt die Forscher bei ihrer faszinierenden Arbeit im tibetischen Hochland und geht der Frage nach, wie stark die Macht des menschlichen Geistes ist und zu welchen Fähigkeiten die tibetischen Mönche in der Lage sind.

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Die Mumie: Das Geheimnis der tibetischen Mönche

Foto: SPIEGEL TV

In dem zweiten Teil der Sendung geht es um die Weltwunder Ägyptens, um die Pyramiden von Gizeh, die Sphinx und das Tal der Könige.