Verloren im Weltall: Der Unglücksflug von Apollo 13 - DER SPIEGEL
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Verloren im Weltall Der Unglücksflug von Apollo 13

600 Millionen Zuschauer aus 49 Ländern erleben am 21. Juli 1969 live und in Farbe die erste Mondlandung im Fernsehen.
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Es sind die Amerikaner, die im kosmonautischen Wettlauf die Russen besiegt haben und ihr Mondprogramm nach dem griechischen Sonnengott Apollo benennen. Und es ist der amerikanische Astronaut Neil Armstrong, der den ersten Mondspaziergang mit den historischen Worten kommentiert: "Ein kleiner Schritt für den Menschen und ein großer Sprung für die Menschheit".

In den darauf folgenden Jahren wiederholen die USA dieses technische Wunder mit weiteren Weltraummissionen. Mit Apollo 11 beginnen die Mondlandungen, die mit Apollo 17 enden - doch ausgerechnet beim Flug von Apollo 13 geht etwas schief. Lädiert durch eine Explosion an Bord von Apollo 13 schwebt das Raumschiff samt Besatzung vier Tage schwerelos im All.

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Apollo 13: Irrflug im All

Foto: NASA

Im SPIEGEL TV Themenabend erzählen die Astronauten von den dramatischen Tagen zwischen Leben und Tod im Weltall, von dem rettenden Wiedereintritt in die Erdatmosphäre und von der spektakulären Heimkehr auf die Erde.