Mayday: Alarm im Cockpit - Teil 3 - DER SPIEGEL
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Mayday Alarm im Cockpit - Teil 3

Montag, 1. Juli 2002, rund zwölf Kilometer über dem Bodensee: eine Tupolev-Passagiermaschine der Bashkirian-Airlines aus Weißrussland prallt mit einem DHL-Frachtflugzeug zusammen.
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?



Es gibt mehrere Explosionen, Wrackteile stürzen in einem Umkreis von 30 Kilometern zu Boden. 71 Menschen sterben, darunter zahlreiche Kinder, die auf dem Weg in den Urlaub waren. Beide Maschinen verfügten über ein Kollisionswarnsystem. Warum konnte es dennoch zu dem tragischen Unglück kommen? Ursache für die Katastrophe war menschliches Versagen in Verbindung mit technischen Pannen.

Fotostrecke

Flugzeugabsturz Bodensee 2002: Trümmer vom Himmel

Foto: DDP

Am 25. Januar 1990 befindet sich eine Boeing 707 der kolumbianischen Luftfahrtgesellschaft Avianca im Anflug auf den John F. Kennedy International Airport in New York. Am Flughafen herrscht dichter Nebel. Mehr als eine Stunde lang kreist die Maschine mit 158 Menschen an Bord in der Luft. Dann geht der Treibstoff aus - und die Boeing stürzt ab. 73 Menschen sterben.

"Mayday - Alarm im Cockpit"; geht Unglücken in der Luftfahrt nach, die in den vergangenen Jahren Schlagzeilen machten. Es wird untersucht, wie und warum es zu den Katastrophen kam. Die nachgestellten Szenen basieren auf den Auswertungen der Flugschreiber und den Interviews mit Beteiligten und Überlebenden.