Forensic Factor Mördersuche mit High-Tech-Methoden, Teil 6
Die besten Forensiker und Profiler aus den USA, Kanada und Europa berichten in dieser mehrteiligen Erfolgsserie von ihren spektakulärsten Mordfällen. Mit verblüffenden Methoden rekonstruieren sie anhand mikroskopisch kleiner Hinweise auch die mysteriösesten Tötungsdelikte, um die verantwortlichen Täter zu überführen.
Teil 6 der Reihe Forensic Factor dokumentiert folgende Fälle, die auf wahren Begebenheiten beruhen:
Im Oktober 2002 versetzt ein Heckenschütze die USA in Angst und Schrecken. In der Hauptstadt Washington schießt der Sniper wahllos auf Passanten - auch Kinder sind vor ihm nicht sicher.
Innerhalb von 23 albtraumhaften Tagen werden 10 Menschen hinterrücks ermordet, während sie alltägliche Dinge verrichten: tanken, einkaufen, zur Arbeit gehen. Alles, was die Ermittler wissen, ist, dass nach jedem Mord ein weißer Van gesichtet wird - ansonsten tappen sie im Dunkeln. Die Bürger Washingtons trauen sich nicht mehr aus dem Haus, die Fahndung läuft auf Hochtouren.
Auf einem Feld im Osten Englands findet ein Radfahrer die noch brennende, stark verkohlte Leiche eines Mannes. Bei der Autopsie stellt sich heraus: Das Opfer wurde mit mehreren Schüssen in den Kopf und zahlreichen Stichen in den Rumpf ermordet. Die Forensiker müssen modernste Methoden anwenden, um aus den stark verbrannten Überresten Hinweise auf die Tat zu erhalten. Mehr als ein Jahr dauern die Ermittlungen, bis die Identität des Opfers endlich geklärt ist.
Im Rahmen dieser mehrteiligen Dokumentation werden mit Hilfe von aufwändig gedrehten Spielszenen wahre Fälle rekonstruiert. Die verantwortlichen Ermittler, Profiler, Rechtsmediziner schildern, mit welchen unterschiedlichen wissenschaftlichen Methoden sie die Tatorte untersuchen, Spuren sichern und die Täter schließlich überführen.