Die Chemie des Todes Mördersuche im Labor, Teil 3
Verbrechen, die noch vor wenigen Jahren zu den Akten gelegt werden mussten, werden heute von Forensikern mithilfe modernster Kriminaltechnik aufgeklärt. Oft genügen mikroskopisch kleine Partikel, um das brutale Geschehen zu rekonstruieren und den Mörder zu überführen.
In der dritten Folge dieser Reihe werden folgende wahre Fälle rekonstruiert:
Der Yosemite Nationalpark in Kalifornien wird Schauplatz eines abscheulichen Verbrechens. Zwei junge Touristinnen werden tot im ausgebrannten Wrack ihres Wagens gefunden - wenig später stoßen die Ermittler auf die Leiche einer dritten Frau. Sie bleibt nicht das letzte Mordopfer des perfiden Serienkillers.
Auf einem Feld im Osten Englands findet ein Radfahrer die bis zur Unkenntlichkeit verbrannte Leiche eines Mannes. Bei der Autopsie stellt sich heraus: Das Opfer wurde mit zahlreichen Messerstichen und mehreren Schüssen in den Kopf ermordet. Allein für die Identifizierung des Opfers benötigen die Forensiker ein Jahr.
Im Herbst 2002 versetzt ein Heckenschütze die USA in Angst und Schrecken. Der Sniper schießt in Washington D.C. wahllos auf Passanten - elf Menschen sterben. Die Bewohner der Hauptstadt trauen sich nicht mehr aus dem Haus, die Ermittler tappen im Dunkeln.
Im Rahmen dieser dreiteiligen Serie "Die Chemie des Todes" werden mithilfe aufwändig gedrehter Spielszenen wahre Fälle rekonstruiert. Ermittler, Rechtsmediziner und Profiler schildern, welche wissenschaftlichen und technischen Methoden sie anwenden, um auch die mysteriösesten Mordfälle zu lösen.