Geschwindigkeit Von U-Boot-Pionieren und Akrobaten über den Wolken
Elke Rosenfeldt vor Ort Schnupperkurs Gyrokopter-Fliegen
Leicht, Schnell, elegant und wendig die Merkmale eines der neuesten Fluggeräte in Deutschland. Erst seit Mai 2004 ist dieses Ultraleichtflugzeug hierzulande zugelassen. Der Tragschrauber hat es in sich: Er ist klein, er kann und darf quasi überall landen, und er ist leicht zu fliegen sagen die Profis. Ob es stimmt? Moderatorin Elke Rosenfeldt macht einen Schnupperkurs.
Einmal Kapitän Nemo sein ein 14-jähriger U-Boot-Pionier auf Tauchgang
Begonnen hatte alles mit einem Kindertraum: einmal Kapitän Nemo sein! Aus Skizzen wurden konkrete Pläne und schließlich eine zweite Nautilus. SPIEGEL TV WISSEN begleitet den 14-jährigen U-Boot-Entwickler Aaron Kreier auf einem Tauchgang mit seinem selbstgebauten Ein-Mann-U-Boot.
Elke Rosenfeldt vor Ort ein Selbstversuch im Rennwagen
Als Beifahrerin unter den schnellsten Männern der Republik erlebt Moderatorin Elke Rosenfeldt einige flotte Runden im Renntaxi der Deutschen Tourenwagen Masters auf dem Norisring. Kameras halten jede Reaktion der Probandin fest, ein Mediziner überwacht diese Selbsterfahrung an den Grenzen der Physik.
Mit Gewalt durch den Berg Der Gotthard-Tunnel
Es ist eines der gewaltigsten Bauvorhaben unserer Zeit: Mit Sprengstoff und Spezialbohrern kämpfen sich Tunnelbauer und Ingenieure aus aller Welt durch das Zentralmassiv der Alpen. Die Männer, die am St. Gotthard arbeiten, haben Großes vor: Sie bauen den längsten Tunnel der Welt.
Akrobatik über den Wolken - wie Peggy Krainz ihre Flugangst besiegte
Was die Chemnitzerin in 500 bis 1000 Fuß Höhe über der Erde treibt, ist atemberaubend: Die 35-jährige vollführt auf den Tragflächen eines Doppeldeckers waghalsige akrobatische Übungen und das bei gut 300 Stundenkilometern. Kaum zu glauben: Peggy Krainz litt einst unter Flugangst. Wie sie diese überwand, erzählt sie bei SPIEGEL TV WISSEN.
Nichts ist schneller die Suche nach der Lichtgeschwindigkeit
Nichts ist schneller als Licht. Aber wie kam man überhaupt auf die Idee, dass Licht eine bestimmte Geschwindigkeit hat? Wie kann man sie messen? Und was bedeutet das für unser tägliches Leben? Das visuelle Kunststück eines Tübinger Physikers zeigt: Um mit Lichtgeschwindigkeit fahren zu können, bedarf es nur eines einfachen Heimtrainers.
Elke Rosenfeldt vor Ort - auf der Spur des Schreckens
Immer schneller, immer höher, immer verrückter für viele Menschen gibt es keinen größeren Spaß, als sich mit Höchstgeschwindigkeit durch Loopings schleudern zu lassen. Was treibt uns eigentlich freiwillig in diese Monstermaschinen? Moderatorin Elke Rosenfeld trifft den Schöpfer der spektakulärsten Achterbahnen, Werner Stengel, und wagt mit ihm eine Fahrt in den Abgrund.
Moderation: Elke Rosenfeldt