Stress im Straßenverkehr: Unfall durch Ungeduld - DER SPIEGEL
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Stress im Straßenverkehr Unfall durch Ungeduld

Im schnittigen Coupé durch einsame Landschaften und flirrende Wüstengebiete zu gleiten ist ein Werbetraum, der mit dem täglichen Stop-and-go auf Deutschlands Straßen wenig zu tun hat. Hier gilt: Wer sich aufregt, hat den Schaden.
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?

Nur einmal kurz nicht aufgepasst - im Straßenverkehr kann das schwerwiegende Folgen haben. Unfallauslöser wie Stress und Ungeduld werden von vielen Autofahrern noch immer unterschätzt. Nur wer sich nicht durch Staus, Drängler oder Termindruck aus der Ruhe bringen lässt, vermindert das Risiko von Auffahrunfällen oder gar Crashs mit Personenschaden.

Zwar wissen viele Autofahrer aus Erfahrung, dass sich Drängler wie Cruiser an der nächsten Ampel garantiert wiedersehen. Besonders in der Rushhour wird der Kampf um den vermeintlichen Sekundengewinn jedoch wider alles bessere Wissen gnadenlos ausgetragen. Was Raser und Gestresste vergessen: Sie tragen täglich das eindeutig höhere Gesundheitsrisiko. XXP sprach mit Experten und gibt Tipps, wie Sie stressfrei und sicher ans Ziel kommen.