Studium: Wie gelingt der Start ins Unileben? - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen
Illustration: DER SPIEGEL

Startklar-Newsletter Wie gelingt der Start ins Unileben?

Diese Woche starten Hunderttausende Studierende ins neue Semester. Wir haben im SPIEGEL-Start-Team Tipps gesammelt, die uns dabei geholfen hätten.

In meiner Erstiwoche habe ich Stadtrallyes und Pub-Crawls komplett gemieden und stattdessen die ersten Abende meiner Studienzeit mit meinen neuen Mitbewohnerinnen verbracht. Mir graute es zu sehr vor gezwungenen Unterhaltungen und zu vielen Runden Flunkyball.

Viele Jahre später war ich auf Recherche bei meiner ersten Stadtrallye. Seitdem weiß ich: Als Studentin hätte mir die Veranstaltung wohl so schlecht gefallen wie erwartet. Und trotzdem glaube ich dem Tipp meines Kollegen, dass man am Anfang besser alle Events mitnimmt, die die Erstiwoche bietet. Denn meine Freund:innen im Studium musste ich mir danach mühsam zusammensuchen. Vielleicht hätte ich sie bei einer dieser Veranstaltungen gleich daran erkannt, dass sie das Schubkarrenrennen so ungern mitmachen wie ich.

Welche 21 weiteren Tipps beim Studienstart helfen, steht in unserem Text der Woche .

Viel Spaß beim Lesen wünscht

Tanya Falenczyk, Redakteurin SPIEGEL Start


22 Dinge, die ich gern vor dem Studium gewusst hätte: Das neue Semester geht los, für viele Studierende ist es das erste. Hier ein paar wertvolle Tipps : Wo man in der Erstiwoche Freunde findet. Wie man günstig und lecker kocht. Und welche Bücher man sich sparen kann.


»Solche Taten haben immer eine Vorgeschichte«: Sie haben gedealt, gestohlen, getötet: Emily Frey arbeitet mit Menschen, die die Sucht ins Verbrechen getrieben hat. Wie sie ihnen hilft und wie sie mit vermeintlich hoffnungslosen Fällen umgeht.


Arbeit ist viel mehr als nur der Job: Wir sollen alle mehr arbeiten, fordern Politiker und CEOs. Damit meinten sie natürlich nur Erwerbsarbeit, sagt unsere Kolumnistin Sara Weber. Dass Millionen Menschen jeden Tag noch ganz andere Aufgaben verrichten, werde hingegen ignoriert .


»Ich darf mir selbst keine Termine reinbuchen«: Tina Müller pendelt zwischen ihrem Zuhause in Düsseldorf und dem Unternehmenssitz bei Basel. Hier erzählt die Managerin , wie sie ihr Arbeitsleben mit einer Assistentin, ihrem Handy und einem Notizblock steuert.