PINGPONG-POWER - DER SPIEGEL
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Leben PINGPONG-POWER

• aus UNI SPIEGEL 4/2003
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Eine neue Trend-Disziplin erobert den Hochschulsport: Diäsch, die Power-Variante des guten alten Tischtennis, vermischt Elemente aus Fuß- und Volleyball, Tennis und Hacky-Sack. Einen Schläger gibt es nicht beim Diäsch, dafür dürfen die Spieler auf die Tischplatte springen und den Tischtennisball mit dem ganzen Körper mehrfach berühren - jedoch nur einmal mit der Hand. Frauen und Männer spielen gemeinsam, gefragt sind Ballgefühl und Beweglichkeit. Groß geworden ist Diäsch beim Uni-Sport in Münster, wo vor kurzem 25 Sportler die Weltmeisterschaft ausspielten. Seit Ende Mai gibt es eine Diäsch-Gruppe an der Humboldt-Universität in Berlin, und auch an der Hamburger Universität soll es bald losgehen. Das nächste Turnier ist die Doppel-WM am 6. September in Münster, bei der die Paare nach Weltrangliste zusammengestellt werden. Auf Grund der noch eher überschaubaren Diäsch-Gemeinde ist es auch für Anfänger aus höheren Semestern noch nicht zu spät für den Weltmeistertitel: »Bei der WM gibt es noch Wildcards für Neueinsteiger«, sagt Diäsch-Bundestrainer Reno »Träner« Bodien.

www.diaesch.de

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