meinung •Science-Fiction Wer verstehen will, was Musk nicht versteht, muss dieses Buch lesen Eine Kolumne von Christian Stöcker Unsterbliche Milliardäre, Rechenzentren im All und eine KI, die erwacht: Apple macht aus »Neuromancer« eine TV-Serie. Was William Gibson im Roman als Dystopie beschrieb, behandeln die KI-Fürsten von heute als Bauplan.
Pionierwerk der Dystopie-Literatur »Wir« - Das erste Opfer der sowjetischen Zensur Die Menschen tragen Nummern statt Namen, protokollieren ihr Leben in Tabellen, Liebe ist verboten. Mit »Wir« schrieb Jewgenij Samjatin 1920 einen der ersten dystopischen Zukunftsromane. Sein Werk ist heute wieder aktuell. Von Harald Justin Zur Merkliste hinzufügen
Auf LSD in den Tod Aldous Huxleys letzter Trip "Brave New World"-Autor Aldous Huxley war leidenschaftlicher Fürsprecher bewusstseinserweiternder Drogen - bis zu seinem Ende. Seine Frau half ihm mit LSD auf den letzten Weg und sagte: Es war der schönste Tod. Von Florian Kugel Zur Merkliste hinzufügen
Vom Aluhut zum Radiohut Wenn's im Kopf quietscht Der Aluhut gilt als Symbol von Verschwörungsgläubigen. Die Idee vom Schutz vor fremden Gedanken kursierte schon früh, es gab auch Hüte mit genau dem gegenteiligen Effekt. Die Geschichte einer abstrusen Kopfbedeckung. Von Solveig Grothe Zur Merkliste hinzufügen