Massaker an US-Schule Warum nach einem Amoklauf noch viel mehr Menschen starben 2012 tötete ein Amokläufer 26 Menschen an einer US-Schule. Danach schnellten die Waffenverkäufe im ganzen Land nach oben - und mit ihnen die Zahl tödlicher Unfälle. Von Holger Dambeck und Marc Pitzke Zur Merkliste hinzufügen
San-Bernardino-Attentat FBI hält Informationen über iPhone-Hack zurück Das FBI will nicht erklären, wie und mit wessen Hilfe es das iPhone des Attentäters von San Bernardino geknackt hat. Sollten diese Informationen an die Öffentlichkeit gelangen, sei die nationale Sicherheit bedroht. Zur Merkliste hinzufügen
Hackerangriff Unbekannte erbeuten Daten von Schnüffelsoftware-Hersteller Für einige Hacker sind Unternehmen, die Forensik-Software für Strafverfolgungsbehörden herstellen, ein rotes Tuch. Nun haben Unbekannte 900 Gigabyte von einer solchen Firma erbeutet. Und das nicht zum ersten Mal. Zur Merkliste hinzufügen
Schießereien in den USA Wo der Wahnsinn Alltag ist 49 Tote, 53 Verletzte: Das Attentat von Orlando ist das schwerste seit Langem - und Amerika diskutiert erneut seine Waffengesetze. Die Grafik zeigt: In den USA vergeht kaum ein Tag ohne tödliche Schießereien. Zur Merkliste hinzufügen
Terror-Angst Trump instrumentalisiert Orlando-Massaker für seinen Wahlkampf US-Milliardär Trump will sich nach dem Massaker in Florida als starker Mann im Kampf gegen den Terrorismus präsentieren - und macht erneut Stimmung gegen Muslime. Von Roland Nelles Zur Merkliste hinzufügen
Streit mit Apple FBI entschlüsselte iPhone offenbar mit Hilfe von Hackern Die Hilfe kam offenbar doch nicht von einer israelischen Firma: Beim Entschlüsseln des San-Bernardino-iPhones hat das FBI den entscheidenden Hinweis laut einem Bericht von Hackern gekauft. Zur Merkliste hinzufügen
Streit mit Apple Israelische Firma hilft FBI angeblich beim iPhone-Hack Das FBI bekommt Hilfe bei der Entschlüsselung beim umstrittenen iPhone eines Terroristen - laut einem Zeitungsbericht von einer Firma aus Israel. Sollte der Hack gelingen, müsste die Behörde Apple aber wohl über die Lücke aufklären. Zur Merkliste hinzufügen
Streit mit Apple FBI will Terroristen-iPhone nun selbst knacken Apple weigert sich seit Monaten, das iPhone des Attentäters von San Bernardino zu entsperren. Nun gibt das FBI bekannt, man komme auch ohne Hilfe des Konzerns an die Daten. Zur Merkliste hinzufügen
Apple-Chef Cook Entsperrung von iPhones wäre "schlecht für Amerika" Der Apple-Chef verteidigt die Entscheidung, das iPhone eines Terrorverdächtigen nicht zu entsperren - trotz Drucks von FBI und CIA. Zur Merkliste hinzufügen
iPhone-Entschlüsselung Apple widersetzt sich FBI-Forderung FBI-Experten sind nicht in der Lage, das iPhone des Attentäters von San Bernardino zu knacken. Darum bitten die Ermittler Apple um Hilfe. Doch der Konzern weigert sich. Von Matthias Kremp Zur Merkliste hinzufügen
Denver Ein Toter nach Schießerei auf Motorradshow Im US-Bundesstaat Colorado ist auf einer Motorradshow ein Mann erschossen worden, sieben weitere Menschen wurden teils schwer verletzt. Hintergrund soll ein Streit unter Rockern sein. Zur Merkliste hinzufügen
Philadelphia Mann schießt auf Polizisten - im Namen des IS Ein 30-Jähriger hat in Philadelphia das Feuer auf einen Streifenwagen eröffnet. Er schoss mehr als zehn Mal, ein Beamter wurde schwer verletzt. Der Täter erklärte, er habe im Namen des "Islamischen Staats" gehandelt. Zur Merkliste hinzufügen
Obamas Dilemma "Ich war für die Waffenhersteller ein hilfreicher Präsident" Auf allen Kanälen drängt US-Präsident Obama auf neue Waffengesetze - jetzt verteidigt er seine Pläne bei einem Bürgergespräch und in der "New York Times". Doch jede seiner Initiativen führt erst mal dazu, dass die Amerikaner sich mit neuen Pistolen und Gewehren eindecken. Von Veit Medick Zur Merkliste hinzufügen
Anschlag von San Bernardino Polizei nimmt Ex-Nachbar des Attentäter-Paares fest Ein ehemaliger Nachbar soll den Attentätern von San Bernardino Waffen verkauft und weitere Anschläge geplant haben. Jetzt wurde der 24-Jährige festgenommen: Die US-Justiz wirft ihm unter anderem Verschwörung zum Terrorismus und Einwanderungsbetrug vor. Zur Merkliste hinzufügen
Schulen in Los Angeles geschlossen Anschlagsdrohung war Fehlalarm Los Angeles hat wegen einer Droh-Mail alle öffentlichen Schulen geschlossen, für rund 640.000 Schüler fiel der Unterricht aus. Doch bei der Nachricht handelte sich um einen schlechten Scherz. Jetzt verteidigt sich die Polizei gegen Kritik an ihrer "Überreaktion". Zur Merkliste hinzufügen
USA Los Angeles schließt alle Schulen wegen Bombendrohungen Die Behörden in Los Angeles haben alle öffentlichen Schulen geschlossen. Grund ist eine Terrordrohung per E-Mail, versendet über eine deutsche IP-Adresse. Mehr als 640.000 Schüler sind betroffen. Zur Merkliste hinzufügen
Ermittlungen nach Terroranschlag Taucher durchsuchen See bei San Bernardino Die Attentäter von San Bernardino sollen sich kurz vor dem Anschlag an einem See in der Nähe des Tatorts aufgehalten haben. Nun suchen Taucher in dem Gewässer nach Beweisstücken. Zur Merkliste hinzufügen
meinung •Trumps Strategie im US-Vorwahlkampf Die Saat des Bösen Von Marc Pitzke Donald Trumps Tiraden sind nicht mehr lustig. Die Hetze des US-Republikaners gegen Muslime gibt dem radikal-rassistischen Rand Amerikas Aufwind. Eine kalkulierte Eskalation, die Folgen haben wird - egal was aus Trump wird.
Kritik von Obamas Sprecher "Trumps Kampagne gehört auf den Müllhaufen der Geschichte" Das Weiße Haus schaltet sich in den Vorwahlkampf der Republikaner ein. Donald Trump habe sich als Kandidat disqualifiziert, sagte Obamas Sprecher Josh Earnest. Die Republikaner müssten nun Konsequenzen ziehen. Zur Merkliste hinzufügen
Reaktionen auf Trump Muslime sehen religiöse Freiheit in den USA bedroht Der US-Präsidentschaftsbewerber Trump hat ein Einreiseverbot für Muslime in die USA gefordert. Der Muslimverband der USA nennt das "kleingeistig": Die Forderung spiele dem IS in die Hände und spalte Amerika. Zur Merkliste hinzufügen