meinung •Uno-Biodiversitätskonferenz COP17 Was dem Klima hilft, darf der Natur nicht schaden Ein Newsletter von Alina Schadwinkel Moore, Böden, Wälder: Gesunde Ökosysteme schützen vor Klimafolgen und sichern gleichzeitig die Artenvielfalt. Vor der Uno-Biodiversitätskonferenz COP17 in Eriwan steigt der Druck, beides gemeinsam zu denken.
Start-up Colossal Biosciences Wissenschaftlerin räumt ein, doch keine Schattenwölfe erschaffen zu haben Die angebliche Wiederauferstehung des Schattenwolfs hat für große Aufregung gesorgt. Nun sagt die Forscherin hinter dem Projekt, die Tiere seien »geklonte Grauwölfe mit 20 Änderungen.« Und will nie etwas anderes gesagt haben. Zur Merkliste hinzufügen
Fleischfressendes Riesentier Forscher analysieren Knochen und finden einen der größten bekannten Terrorvögel Die Art lebte vor Millionen von Jahren in Südamerika und fraß Fleisch. Forscher haben die Überreste eines riesigen Terrorvogels entdeckt. Es könnte sich sogar um das größte Exemplar handeln, das je ausgegraben wurde. Zur Merkliste hinzufügen
Todesfälle im Bundesstaat Assam Neue App soll vor aggressiven Elefanten schützen 1701 Menschen wurden in Indien in den vergangenen vier Jahren von Elefanten getötet. Tierschützer sehen die Gründe für das Verhalten der Tiere in fehlendem Lebensraum. Bei der Bevölkerung sinkt das Verständnis zusehends. Zur Merkliste hinzufügen
Rekordsumme bei Auktion in Neuseeland Vogelfeder für rund 26.000 Euro versteigert Es ist die teuerste Feder der Welt: In Auckland hat eine Feder des ausgestorbenen Vogels Huia für Zehntausende Euro den Besitzer gewechselt. Die vorherige Rekordsumme lag deutlich niedriger. Zur Merkliste hinzufügen
Attenborough-Langschnabeligel Lange verschollenes Säugetier in Indonesien wiederentdeckt Es hat die Stacheln eines Igels, die Schnauze eines Ameisenbären und die Füße eines Maulwurfs: Erstmals seit 60 Jahren haben britische Forscher in Indonesien ein seltenes Eier legendes Säugetier beobachtet. Lange galt es als ausgestorben. Zur Merkliste hinzufügen
Bedrohte Tierart Südafrika richtet Pinguin-Schutzzonen ein Sie waren mal eine Million Paare, inzwischen gibt es vor Ort nur noch etwa 10.000: Südafrika sorgt sich um seine Pinguine – und greift nun durch. Zur Merkliste hinzufügen
Erstmals seit 30 Jahren Tiger kehren in thailändisches Naturreservat zurück In die Kamerafalle getappt: Einem Bericht zufolge streifen nach Jahrzehnten wieder seltene Indochina-Tiger durch die tropischen Wälder Thailands. Mit dabei ist demnach auch eine Mutter mit ihren beiden Jungen. Zur Merkliste hinzufügen
Fund in Arkansas US-Wissenschaftler entdeckt seltenes Insekt – an der Fassade eines Supermarkts Ein US-Insektologe findet ein Insekt an der Außenwand eines Walmarts und vergisst es jahrelang. Bei einem Zoom-Call mit Studierenden stellt sich – zufällig – heraus, um was für ein seltenes Exemplar es sich handelt. Zur Merkliste hinzufügen
Rettung des Nördlichen Breitmaulnashorns »Am liebsten wäre es mir, wenn wir diese Technik nie anwenden müssten« Vom Nördlichen Breitmaulnashorn gibt es nur noch zwei ältere Weibchen, Sebastian Diecke will die Unterart trotzdem erhalten – mit einer komplizierten Methode. Hier erklärt er, wie das Wunder gelingen soll. Ein Interview von Anika Freier Zur Merkliste hinzufügen
Start der Uno-Konferenz in Kanada Warum der Naturgipfel in Montreal so wichtig ist Nicht nur einzelne Arten sind vom Aussterben bedroht, sondern längst ganze Lebensräume akut gefährdet – mit gravierenden Folgen für den Menschen. In Kanada trifft sich ab Mittwoch die Weltgemeinschaft, um den Schwund zu stoppen. Der Überblick. Von Philip Bethge Zur Merkliste hinzufügen
Uno-Gipfel zur Biodiversität So lässt sich die Natur noch retten Auf dem Naturgipfel in Kanada ringen die Teilnehmerstaaten um Lösungen für die Krise der biologischen Vielfalt. Experten fordern, mindestens 30 Prozent der Erde dauerhaft unter Schutz zu stellen. Wie kann das gelingen? Von Philip Bethge Zur Merkliste hinzufügen
Vogelgrippe Epidemie von »ganz neuer Qualität« Die Vogelgrippe-Saison ging eigentlich im Frühjahr zu Ende – nur die Vogelgrippe nicht. Die Erkrankung hat sich zu einer Pandemie ausgeweitet, bedroht ganze Vogelarten. Und zunehmend Säugetiere. Zur Merkliste hinzufügen
Museum digitalisiert seine Tiersammlung Eine Biene für die Ewigkeit Das Berliner Museum für Naturkunde will alle 30 Millionen Objekte seiner Sammlung digital erfassen. Begonnen wird mit Hunderttausenden Fluginsekten. Was erhoffen sich die Forscherinnen und Forscher davon? Von Viola Kiel Zur Merkliste hinzufügen
Erfolglose Suche US-Regierung erklärt 22 Tierarten für ausgestorben Der Elfenbeinspecht und 22 weitere Vogel- und Fischarten gelten in den USA nun offiziell als ausgestorben. Regierungsbeamte hatten vergeblich versucht, die Tiere ausfindig zu machen. Zur Merkliste hinzufügen
Nicaragua Seltener bengalischer Tiger in Zoo geboren Außergewöhnlicher Nachwuchs in Nicaragua: In einem Tierpark der Stadt Masaya ist ein bengalischer Tiger zur Welt gekommen. Die Pfleger hoffen, das Baby trotz Flaschenernährung durchzubekommen. Zur Merkliste hinzufügen
Embryonen gezüchtet Kampf um das Nördliche Breitmaulnashorn Es scheint aussichtslos: Vom Nördlichen Breitmaulnashorn leben nur noch zwei Tiere. Beide sind Weibchen, beide unfruchtbar. Forscher versuchen trotzdem, die Art mit einem aufwendigen Projekt zu erhalten. Zur Merkliste hinzufügen
Bedrohte Tiere in Deutschland Hase, Luchs, Schweinswal - diese Arten könnten bald verschwinden Das Artensterben trifft auch Deutschland. Laut einer Roten Liste des Bundesamtes für Naturschutz sind ein Drittel der Säugetiere in ihrem Bestand gefährdet. Zur Merkliste hinzufügen
Künstliche Befruchtung bei bedrohten Nashörnern "Das Ziel sind 15 bis 20 Tiere - das reicht, um eine Population zu bilden" Es gibt nur noch zwei Nördliche Breitmaulnashörner auf der Welt - beide sind Weibchen. Der Berliner Tierarzt Thomas Hildebrandt will die Unterart vor dem Aussterben bewahren. Wie geht er vor? Ein Interview von Marco Evers Zur Merkliste hinzufügen
Nashorn-Rettungsversuch Sie sind die letzten ihrer Art Das Nördliche Breitmaulnashorn ist vom Aussterben bedroht, weltweit gibt es nur noch zwei - beide unfruchtbar. Wissenschaftler versuchen trotzdem, die Art zu erhalten, aber die Pandemie bedroht das Projekt. Von Birgit Großekathöfer Zur Merkliste hinzufügen