Neue Aussiedler-Beauftragte SPD-Politikerin Pawlik übernimmt Amt von Fabritius Die Bundestagsabgeordnete Natalie Pawlik beabsichtigt, sich in ihrer neuen Position für »Anerkennung und Teilhabechancen« von Minderheiten, Vertriebenen und Aussiedlern einzusetzen. Zur Merkliste hinzufügen
Integration von Aussiedlern Der Erfolg der deutschen Steppenkinder Sind sie für oder gegen Putin? Der Krieg rückt auch die Russlanddeutschen in den Fokus der öffentlichen Debatte. Bisher ist über sie und ihre politischen Ansichten nicht viel bekannt. Jetzt gibt eine Studie Antworten. Von Katrin Elger Zur Merkliste hinzufügen
Balkanroute anno 1947 Mutters Flucht Nach dem Krieg floh die Mutter von TV-Moderator Andreas Wunn als donauschwäbisches Kind von Jugoslawien nach Deutschland. Genau 70 Jahre später suchten beide nach den Spuren der verlorenen Heimat - entlang der Fluchtroute. Zur Merkliste hinzufügen
Parteipräferenzen von Migranten "Überraschende Ausschläge bei AfD und FDP" Menschen mit Migrationshintergrund stellen eine große Wählergruppe in Deutschland. Expertin Naika Foroutan erklärt, warum diese nicht homogen ist, wer bei wem punktet - und warum die SPD verliert. Von Felix Wellisch Zur Merkliste hinzufügen
AfD-Bundestagsfraktion AfD-Mitarbeiter dementiert Geheimdienstmitarbeit Ein Mitarbeiter der AfD-Bundestagsfraktion steht im Verdacht, für den russischen Geheimdienst tätig zu sein. In einer eidesstattlichen Versicherung dementiert der Russlanddeutsche das. Von Severin Weiland Zur Merkliste hinzufügen
Elend der Nachkriegszeit "Verdammter Flüchtling, du!" Ausgehungert und zerlumpt kam Rolf Klodt mit seiner Mutter und vier Geschwistern 1945 nach Schleswig-Holstein. Lange galten die Flüchtlinge aus Ostpreußen als Eindringlinge, wurden beschimpft und geschlagen. Zur Merkliste hinzufügen
Deutschland Zahl der Spätaussiedler steigt jährlich Es ist der fünfte Anstieg in Folge: Rund 7100 Spätaussiedler kamen im vergangenen Jahr nach Deutschland. Darunter sollen vorwiegend jüngere Familien sein. Zur Merkliste hinzufügen
Russlanddeutsche in der AfD Rechtsruck in "Klein-Moskau" Unter Helmut Kohl wählten die Russlanddeutschen einst oftmals die CDU. Nun hat die AfD großen Zulauf, weil die Spätaussiedler aus der Sowjetunion ihr Deutschland nicht mehr wiederzuerkennen glauben. Von Jan Friedmann Zur Merkliste hinzufügen
Rechtspopulisten Alternative für Russlanddeutschland Sie liebten Helmut Kohl und wählten treu Union. Doch die Merkel-CDU ist ihnen fremd geworden: zu flüchtlingsfreundlich, zu Putin-kritisch, zu liberal. Jetzt wenden sich viele Russlanddeutsche der AfD zu. Von Philip Kaleta, Kateryna Kapliuk, Kateryna Lutska und Yana Stepaniuk Zur Merkliste hinzufügen
Wahlkampf CSU schaltet russische Kampagne auf Facebook Die CSU kämpft gerne mit patriotischen Parolen um Stimmen. Nun hat die Partei eine neue Wählergruppe entdeckt: Auf Facebook umwirbt sie die Follower des Propagandasenders RT auf Russisch. Zur Merkliste hinzufügen
Spätaussiedler in Friedland Heimkehr in die Fremde Sie kennen Deutschland höchstens aus dem Urlaub, sprechen oft kaum Deutsch. Doch weil sie deutsche Ahnen haben, steht Spätaussiedlern und ihren Abkömmlingen ein Pass zu. Ist das gerecht? Von Heike Klovert und Thies Schnack Zur Merkliste hinzufügen
Debatte um Einreise-Dekret Barack Obama lässt Statement veröffentlichen Zum ersten Mal seit der Amtsübergabe an Donald Trump hat sich Barack Obama zu Wort gemeldet. Der 44. Präsident distanziert sich indirekt von dem umstrittenen Einreise-Dekret seines Nachfolgers - und ermutigt Proteste. Zur Merkliste hinzufügen
Studie So denken die Russen in Deutschland Sie werden von der AfD hofiert, gingen für die angeblich vergewaltigte Lisa auf die Straße: Leben die russischsprachigen Bürger in einer Parallelwelt? Welchen Einfluss haben russische Medien auf sie? Antworten gibt eine neue Umfrage. Von Christina Hebel Zur Merkliste hinzufügen
Streit im Bundestag Freundschaftssignal an Polen fliegt von der Tagesordnung Am Freitag wollte der Bundestag die deutsch-polnische Freundschaft würdigen. Doch daraus wird vorerst nichts - Union und SPD liegen wegen eines Geschichtsstreits über deutsche Vertriebene im Clinch. Von Annett Meiritz und Severin Weiland Zur Merkliste hinzufügen
Flüchtlinge nach dem Zweiten Weltkrieg "Wie Vieh abgeschätzt" Die aktuellen Flüchtlingszahlen sind gering im Vergleich zur Nachkriegszeit: Allein in Westdeutschland suchten damals zehn Millionen Menschen Zuflucht. Die Vertriebenen wurden als "Polacken" und "Zigeuner" angefeindet. Von Marc von Lüpke Zur Merkliste hinzufügen
Satzung geändert Sudetendeutsche wollen ihre Heimat nicht wiederhaben Die Sudetendeutschen setzen ihren Aussöhnungskurs mit Tschechien fort. Die Vertriebenenorganisation will sich künftig nicht weiter dafür einsetzen, die alte Heimat "wiederzugewinnen". Zur Merkliste hinzufügen
Spätaussiedler aus Russland Putins Propagandist in Deutschland Heinrich Groth geriert sich als Kämpfer für Russlanddeutsche. Die Bundesregierung hofierte ihn - nun lässt er sich für Putins Propaganda einspannen. Von Christian Neef Zur Merkliste hinzufügen
meinung •Angebliche Vergewaltigung in Berlin Nicht Moskaus Sache Von Benjamin Bidder Die Aufregung über die angebliche Vergewaltigung einer 13-Jährigen offenbart, wie stark viele russischstämmige Einwanderer dem Staat misstrauen. Es wäre fatal, wenn sie zu der Überzeugung gelangten, ihre Sache sei bei russischen Politikern besser aufgehoben.
Angebliche Vergewaltigung einer 13-Jährigen Russisches Manöver Ein russlanddeutsches Mädchen soll in Berlin von Flüchtlingen vergewaltigt worden sein. Die Behörden dementieren, der Fall ist nebulös. Dennoch macht Moskau ihn zum Politikum. Warum? Von Benjamin Bidder, Annette Langer, Anna Reimann und Ansgar Siemens Zur Merkliste hinzufügen
Vertriebenenstiftung Polnische Wissenschaftler stellen Arbeit aus Protest ein Top-Wissenschaftler beenden aus Protest ihre Mitarbeit in der Berliner Vertriebenenstiftung. Offiziell aus Ärger über den neuen Direktor - doch der Konflikt geht tiefer. In den Gremien sitzen keine Vertreter Polens und Tschechiens mehr. Von Klaus Wiegrefe Zur Merkliste hinzufügen