meinung •Armut von Studierenden Vom deutschen Aufstiegsversprechen ist nicht viel übrig geblieben Ein Kommentar von Franca Quecke Mehr als jeder dritte Studierende lebt unterhalb der Armutsgrenze. Das Studium, einst Deutschlands großes Versprechen auf ein besseres Leben, ist für viele unerreichbar geworden.
Reform für Studierende und Schüler Wenn Bundestag und Bundesrat noch zustimmen, gibt es bald eine Bafög-Erhöhung Schwarz-Rot hat lange gerungen, nun kommt sie – aber anders als lange geplant: die Bafög-Reform. Der Antrag kann digital gestellt werden, der Leistungsnachweis entfällt. Das Studierendenwerk übt dennoch Kritik. Zur Merkliste hinzufügen
Studienfinanzierung Merz zeigt sich bei geplanter Bafög-Reform zuversichtlich Monatelang rang die Koalition um die geplante Bafög-Reform, jetzt verspricht Friedrich Merz eine baldige Lösung. Der Kanzler müsse nun sein Wort halten und den »Zick-Zack-Kurs« beenden, drängt das Deutsche Studierendenwerk. Zur Merkliste hinzufügen
meinung •Kommunikation der Union Diese Arroganz ist gefährlich Der SPIEGEL-Leitartikel von Severin Weiland Die Union steckt im Umfragetief. Ein Grund dürfte auch der kalte Tonfall sein, den manche in CDU und CSU anschlagen. Das schadet der einzigen bürgerlichen Volkspartei, die dieses Land hat.
Streit über finanzielle Unterstützung Warum Studierende jetzt doch um die Bafög-Erhöhung bangen müssen Der Koalitionsstreit ums Bafög war beigelegt, die Finanzierung der Erhöhung geklärt. Doch nun stellt die Union den Plan wieder infrage und erzürnt die SPD. Was das für Studierende bedeutet – der Überblick. Von Milena Hassenkamp Zur Merkliste hinzufügen
meinung •Bärs Bafög-Äußerungen Wer ist hier privilegiert, Frau Ministerin? Ein Kommentar von Lukas Hildebrand Bundesforschungsministerin Dorothee Bär erteilt der Bafög-Reform eine Absage und nennt Studierende »privilegiert«. Damit verdreht die CSU-Politikerin die Realität.
Geplante Reform Studierende empört über Bafög-Äußerungen von Dorothee Bär Eigentlich soll die Bafög-Reform im Juli im Kabinett verabschiedet werden. Nun stellt Forschungsministerin Dorothee Bär die geplante Erhöhung infrage. Studierende empfinden das als »Frechheit«. Zur Merkliste hinzufügen
Raumfahrtministerin Dorothee Bär würde gern selbst ins All fliegen »Ich würde sofort in ein Raumschiff steigen«: Die CSU-Politikerin Dorothee Bär wäre offenbar selbst gern Astronautin. Dass die Menschheit einmal auf anderen Planeten siedelt, glaubt sie allerdings nicht. Zur Merkliste hinzufügen
Finanzen Studierender Ministerin Bär zweifelt an baldiger Bafög-Reform Die Reform war fest eingeplant – doch sie wird wohl nicht kommen. Forschungsministerin Dorothee Bär verteidigt den möglichen Stopp der Bafög-Erhöhung. Und erklärt Studierenden, es sei kein Drama, nebenher zu jobben. Zur Merkliste hinzufügen
Geplant zum Wintersemester Dorothee Bär »guten Mutes« bei Bafög-Reform – trotz ungeklärter Finanzierung Die große Bafög-Reform droht festzustecken, weil CSU und SPD sich nicht auf die Finanzierung einigen können. Forschungsministerin Dorothee Bär will am Zeitplan festhalten – und äußert sich zum Koalitionsstreit. Zur Merkliste hinzufügen
KI-Videos auf Social Media Wenn die Ministerin mit Kleopatra ein Selfie macht KI-generierte Videos fluten die sozialen Medien, die Grenzen zwischen Realität und Fiktion verschwimmen. Auch deutsche Politiker mischen jetzt bei dem Trend mit. Wie problematisch ist die Jagd nach schnellen Likes? Von Sophie Burkhart Zur Merkliste hinzufügen
Forschungsministerin Dorothee Bär sieht Deutschland bei Frauengesundheit als Entwicklungsland Dorothee Bär prangert die Benachteiligung von Frauen bei der medizinischen Versorgung an. Die Bundesministerin sieht in den Ungleichheiten »Wahnsinn« und attestiert dem Land ein Mentalitätsproblem. Zur Merkliste hinzufügen
meinung •Absagen beim Ludwig-Erhard-Treffen Der Gipfel der Heuchelei liegt am Tegernsee Ein Kommentar von Ulrike Knöfel Mehrere prominente Politikerinnen und Politiker sagen ihre Teilnahme an einem von Wolfram Weimer gegründeten Ludwig-Erhard-Gipfel ab – weil die Sache ein »Geschmäckle« habe. Das merken sie erst jetzt?
Umstrittenes Treffen am Tegernsee Weitere Spitzenpolitiker bleiben dem Ludwig-Erhard-Gipfel fern Gegen Geld politische Entscheidungsträger treffen: Erst distanzierte sich Markus Söder, dann sagte Dorothee Bär ab. Nun ziehen mehrere Kollegen nach und wollen nicht an der Veranstaltung der Weimer Media Group teilnehmen. Zur Merkliste hinzufügen
Umstrittenes Spitzentreffen am Tegernsee Dorothee Bär sagt Teilnahme beim Ludwig-Erhard-Gipfel ab Anfang der Woche distanzierte sich Markus Söder vom Ludwig-Erhard-Gipfel. Veranstaltet wird dieser von der Mediengruppe, die Kulturstaatsminister Wolfram Weimer gründete. Jetzt will auch Bundesministerin Dorothee Bär fernbleiben. Zur Merkliste hinzufügen
meinung •Klausurtagung in Seeon Ist die CSU etwa seriös geworden? Der SPIEGEL-Leitartikel von Sebastian Fischer Vom politischen Quälgeist zum Stabilitätsanker der Regierung – so inszenieren sich Markus Söder und seine Partei seit Neuestem. Schade, dass das vor allem Show ist.
Weimer Media Group Als die Einladung kam, sagte der Kanzler lieber ab Das Unternehmen von Staatsminister Wolfram Weimer hatte Veranstaltungsteilnehmern für viel Geld Einfluss auf politische Entscheider in Aussicht gestellt. Seine Firmenanteile lässt Weimer nun treuhänderisch verwalten. Das umstrittene Geschäftsmodell aber läuft weiter. Zur Merkliste hinzufügen
meinung •Gier und Dreistigkeit im politischen Betrieb Abgreifen, was man kriegen kann Der SPIEGEL-Leitartikel von Hannah Pilarczyk Politik als Selbstbedienungsladen – so lebt es US-Präsident Donald Trump vor. Aber auch in Deutschland verkommt die politische Kultur zunehmend. Das zeigt nicht nur der Fall Weimer.
Alexander Gerst oder Matthias Maurer Wer fliegt für Deutschland zum Mond? Zwei deutsche Astronauten kommen als erste Europäer für eine Reise mit einem US-Raumschiff zum Mond infrage. In der Kapsel ist aber nur Platz für einen. Von Christoph Seidler Zur Merkliste hinzufügen
Artemis-Mission Deutscher soll zum Mond fliegen Überraschung bei der Ministerratstagung der Esa: Die Europäische Weltraumorganisation will bei einer der geplanten Artemis-Missionen einen Deutschen zum Mond schicken. Zwei Kandidaten kommen infrage. Zur Merkliste hinzufügen