meinung •Propaganda in Russland Der Tote, den Putin für seinen Krieg auferweckt Eine Kolumne von Mikhail Zygar Fürst Dmitrij Donskoj starb 1389 – jetzt schickt ihn der Kreml erneut in den Kampf. Was als Restaurierung einer Kirche begann, wurde zum staatlich inszenierten Wunder. Das russische Publikum spielt allerdings nicht mit.
Mythos Dschingis Khan Der Mann aus der Hölle »Er zeugte sieben Kinder in einer Nacht«: Bei Dschingis Khan denken viele an eine alte Band und deren Hit – dabei ließ der Mongolenherrscher Millionen Menschen massakrieren. Forscher enträtseln den Jahrtausendschlächter. Von Guido Kleinhubbert Zur Merkliste hinzufügen
»Ein bisschen Frieden«, »Dschinghis Khan« ESC-Texter und Schlagerautor Bernd Meinunger gestorben Er hat den Eurovision-Siegertitel für Nicole getextet und auch weitere Schlagergrößen mit Liedzeilen versorgt. Nun ist der Songwriter Bernd Meinunger mit 81 Jahren gestorben. Kollege Ralph Siegel zeigt sich bestürzt. Zur Merkliste hinzufügen
Auftreten des US-Präsidenten Oxford-Historiker Frankopan vergleicht Trump mit Dschingis Khan Egal, ob es um Gaza geht, um Zölle oder Grönland: Donald Trump tritt brachial auf. Der Geschichtswissenschaftler Peter Frankopan sieht in der Strategie des US-Präsidenten historische Parallelen – und warnt. Zur Merkliste hinzufügen
Analyse von Knochenfunden in der Wüste Gobi Archäologen entschlüsseln das Geheimnis der Dschingis-Khan-Diät Wie gelang es den Mongolenkriegern in der kargen Steppe vor 5000 Jahren, die Grundlagen eines Weltreich zu formen? Deutsche Forscher haben nun herausgefunden, welches Grundnahrungsmittel die Nomaden dabei stärkte. Von Frank Thadeusz Zur Merkliste hinzufügen
Verstrahlter Film John Wayne, Dschingis Khan und die Atombombe Sie drehten in der atomaren Gefahrenzone – für den Historienfilm "Der Eroberer" setzte sich ein großes Team 1954 der verheerenden Strahlung nach Kernwaffentests aus. Mittendrin: Westernikone John Wayne. Von Keno Fiedler Zur Merkliste hinzufügen
Klima Die Geheimwaffe des Dschingis Khan Mongolenherrscher Dschingis Khan verdankt einem Klimaumschwung sein Riesenreich: Im 13. Jahrhundert wurde es feucht in Ostasien - üppige Graslandschaften wurden zum Treibstoff für die mongolische Reiterarmee, meinen Forscher. Zur Merkliste hinzufügen
Ex-Schlagerstar Mandoki Der Mann, der nie Mongole sein wollte Skurrile Schlagerhits wie "Dschinghis Khan" und "Moskau" machten Leslie Mandoki berühmt. Jetzt schreibt er Sinfonien für den Volkswagen-Konzern, komponiert für Angela Merkel und findet Bayern super. Doch im Gegensatz zu seiner Mongolenzeit ist ihm das alles kein bisschen peinlich. Von Anne Seith Zur Merkliste hinzufügen