Autor über künstliche Intelligenz Warum Florian Illies findet, dass wir KI bemitleiden sollten Binnen Sekunden spuckt künstliche Intelligenz Reden, Gedichte oder Kommentare aus. Dem Bestsellerautor Florian Illies bereitet das offenbar keine Sorgen. Er verweist stattdessen auf all die Unzulänglichkeiten der KI. Zur Merkliste hinzufügen
meinung •Neue Bücher von Florian Illies und Volker Weidermann Die Illusion der Anwesenheit Eine Analyse von Andreas Bernard Das Genre des erzählenden historischen Sachbuchs ist seit Jahren extrem erfolgreich. Die neuen Bücher von Florian Illies und Volker Weidermann zeigen, zu welchem Preis die Vergangenheit lebendig werden soll.
2024 wird das Caspar-David-Friedrich-Jahr Unser Friedrich Caspar David Friedrich wird geliebt wie kaum ein deutscher Maler, sein 250. Geburtstag wird 2024 groß gefeiert. Auf junge Künstlerinnen und Künstler übt der Melancholiker einen großen Sog aus. Warum? Von Carola Padtberg Zur Merkliste hinzufügen
SPIEGEL Bestseller – Mehr Lesen mit Elke Heidenreich »Wir leben ja in etwas hysterischen Zeiten« Florian Illies hatte das Jahr 1913 in gleich zwei Büchern bearbeitet. Jetzt nimmt er sich ein Jahrzehnt vor, das zwischen den Weltkriegen liegt. »Liebe in Zeiten des Hasses« hat Elke Heidenreich glücklich gemacht. Zur Merkliste hinzufügen
NDR-"Bücherjournal" Literaturinstitutionen protestieren gegen Einstellung Im Zuge weitreichender Sparmaßnahmen will der NDR sein "Bücherjournal" streichen. Dagegen gibt es nun Protest - vom PEN-Zentrum, aber auch von den größten Verlegern des Landes. Zur Merkliste hinzufügen
Nachfolge von Florian Illies Nicola Bartels wird Rowohlt-Verlegerin Vor einer Woche wurde bekannt, dass Florian Illies den Posten als Verleger von Rowohlt wieder aufgeben wird. Nun ist seine Nachfolge offiziell geregelt: Nicola Bartels wechselt von Random House nach Hamburg. Zur Merkliste hinzufügen
"Nach reiflicher Überlegung" Florian Illies verlässt den Rowohlt Verlag Erst vor einem Jahr hatte der Bestsellerautor die verlegerische Geschäftsführung des traditionsreichen Buchverlags übernommen. Doch nun wird Florian Illies den Job schon bald wieder aufgeben. Zur Merkliste hinzufügen
Offener Brief von Autoren Verlegerwechsel bei Rowohlt löst Unruhe aus Florian Illies soll neuer Verleger bei Rowohlt werden. Doch über den Rauswurf seiner Vorgängerin Barbara Laugwitz schimpfte eine Nobelpreisträgerin, zürnte ein Starautor öffentlich. Nun folgt ein offener Brief. Zur Merkliste hinzufügen
Bestsellerautor Florian Illies wird Rowohlt-Verleger Der Autor von "Generation Golf" und Herausgeber der "Zeit" übernimmt zum neuen Jahr die verlegerische Geschäftsführung des traditionsreichen Buchverlags. Von Volker Weidermann Zur Merkliste hinzufügen
Hörbücher Viel zu gut für die Hölle Stromberg ist der Sohn Satans, ein abgehalfterter Schallplattenhändler gibt böse Tipps zum Überleben: Dies sind starke Hörbücher zum Fest - von "Luzifer junior" bis "Vernon Subutex". Von Werner Theurich Zur Merkliste hinzufügen
Wochenzeitung "Die Zeit" bekommt neue Herausgeber Neues Herausgeber-Gremium für die Hamburger Wochenzeitung "Die Zeit": Dazu gehören unter anderem der Journalist Florian Illies und der Manager René Obermann. Dessen Berufung sorgte für Kritik. Zur Merkliste hinzufügen
Feuilleton-Chef Florian Illies Von der "Zeit" zum Auktionshaus Der Autor des Bestsellers "Generation Golf" und derzeitige Leiter des "Zeit"-Feuilletons wechselt die Branche: Florian Illies geht zum Kunst-Auktionshaus Villa Grisebach. Chefredakteur Giovanni di Lorenzo zeigt sich überrascht. Zur Merkliste hinzufügen
Neues Magazin "Monopol" Mehr Leben! Passend zum Frühling kommt Bewegung in den deutschen Blätterwald: Mit "Monopol" bringen die Eheleute Amélie von Heydebreck und Florian Illies ein lustvoll-edles Magazin für den kulturinteressierten Großstädter heraus, dem das Feuilleton zu grau ist. Sehr lobenswert, wenngleich noch ein bisschen blutleer. Zur Merkliste hinzufügen
Generation Golf zwei Der Leidartikel Der Journalist Florian Illies legt die Generation Golf wieder auf die Couch. Denn die steckt nach Börsencrash, 11. September und Irak-Krieg in der Krise. Einst der Gleichgültigkeit schuldig gesprochen, wird sie jetzt politisiert - durch Selbstmitleid. Genug Stoff für ein neues Buch und Lebensgefühl. Von Markus Deggerich Zur Merkliste hinzufügen