Mordfall Celeste Rivas Hernandez US-Musiker D4vd plädiert im Mordfall an 14-Jähriger auf »nicht schuldig« Der 21-jährige Sänger D4vd soll ein junges Mädchen getötet und ihre Leiche zerstückelt haben. Er weist die Vorwürfe erneut zurück. Sein prominentes Anwaltsteam hat nun das Mandat niedergelegt. Zur Merkliste hinzufügen
»Roblox«, »Fortnite«, Steam und Co. Online-Videospiele? Aber bitte kindersicher! Ihr Kind will unbedingt mit seinen Freunden online spielen? Wir sagen Ihnen, wie Sie »Roblox«, »Fortnite«, Steam und Co. so kindersicher wie möglich machen. Von Rainer Sigl Zur Merkliste hinzufügen
Kooperation mit Videospiel Quentin Tarantino zeigt gestrichene »Kill Bill«-Szenen in »Fortnite« Für die Kinofilme wurden brutale Szenen gestrichen, nun findet unveröffentlichtes Material aus »Kill Bill« neue Verwendung. Die Szenen erscheinen in »Fortnite« – mit Uma Thurman als animierter Figur. Zur Merkliste hinzufügen
Kinder in der Handy-Kostenfalle So vermeiden Sie ungewollte In-App-Käufe Handyspiele wie »Brawl Stars« und »Fortnite« kassieren teils dreistellige Summen für In-App-Käufe, ohne Chance auf Rückerstattung. Bestimmte Einstellungen helfen, insbesondere Kinder vor den Kostenfallen zu schützen. Von Jörg Breithut Zur Merkliste hinzufügen
Auftritt im Videospiel Snoop Dogg und Eminem spielen in »Fortnite« vor 14 Millionen Menschen Wo sonst kann man mit Riesen feiern? In der Digitalwelt von »Fortnite« präsentierten sich am Wochenende Rapstars in Übergröße. Teil des Kurzkonzerts war auch ein bereits gestorbener Musiker. Zur Merkliste hinzufügen
Epic Games Store »Fortnite« kommt zurück aufs iPhone Vier Jahre lang konnte »Fortnite« nicht auf iPhones geladen werden. Dank des Digitalgesetzes der EU hat es in Europa jetzt ein Comeback. So richtig zufrieden ist die Entwicklerfirma Epic aber nicht. Zur Merkliste hinzufügen
Druck aus der EU Apple erlaubt Spieleklassiker »Fortnite« nun doch die Rückkehr auf iPhones Apple hatte die Entwickler des beliebten Spiels »Fortnite« daran hindern wollen, einen eigenen App-Store einzurichten. Nun knickt der Konzern ein – nachdem sich die EU-Kommission eingeschaltet hatte. Zur Merkliste hinzufügen
Trotz neuen EU-Gesetzes Apple verweigert Spieleklassiker »Fortnite« die Rückkehr aufs iPhone Das beliebte Spiel »Fortnite« verschwand 2020 von den meisten iPhones – weil sich der Entwickler und Apple wegen der Gebühren verkrachten. Nun war ein Comeback geplant. Doch daraus wird wohl nichts. Zur Merkliste hinzufügen
US-Unterhaltungskonzern Taylor Swift und »Fortnite« sollen Disneys Geschäft ankurbeln Die Verluste im Streaminggeschäft trüben Disneys Bilanz. Jetzt hat der Konzern neue Zahlen vorgelegt und eine Ankündigung gemacht, bei der Fans von Taylor Swift aufhorchen dürften. Zur Merkliste hinzufügen
Populäres Onlinegame Darf mein Kind »Fortnite« spielen? Mein zwölfjähriger Sohn will auf einer virtuellen Insel gegen andere kämpfen, bis er der einzige Überlebende ist. Viele Kinder machen das. Ich frage Fachleute, was sie davon halten – und bekomme vier konkrete Tipps. Von Nathalie Klüver Zur Merkliste hinzufügen
Nach drei Jahren Apple-Verbannung Spieleklassiker »Fortnite« kehrt auf iPhones zurück Im Jahr 2020 verschwand das beliebte Spiel »Fortnite« von den meisten iPhones – weil sich der Entwickler und Apple wegen der Gebühren verkrachten. Ein EU-Gesetz ermöglicht nun die Rückkehr des Games auf Apple-Geräte. Zur Merkliste hinzufügen
Aufbauen statt abschießen »Fortnite« hat einen Lego-Modus bekommen Gemeinsam gegen die ganz Großen: Mit Baustein-Optik und neuen Aufgaben in »Fortnite« versuchen Epic Games und Lego, dem meistverkauften Videospiel der Welt Konkurrenz zu machen. Zur Merkliste hinzufügen
Beschwerden über populäres Onlinespiel »Fortnite«-Hersteller ist bereit, 500 Millionen Dollar Bußgeld zu zahlen Das Spiel »Fortnite« ist ein Milliardengeschäft, doch junge Fans wurden nicht genug vor unbeabsichtigten Käufen und Schikane geschützt, befindet eine US-Bundesbehörde. Nun hat der Hersteller einem teuren Vergleich zugestimmt. Zur Merkliste hinzufügen
Phänomen Live-Service-Games Für die Spieler ein unendlicher Spaß – für die Hersteller ein Monstergeschäft Früher hatten Computerspiele einen Anfang und einen Schluss, ähnlich wie ein Roman. Heute denken sich die Entwickler Abenteuer aus, die nie aufhören. Und die Kunden dazu verführen sollen, möglichst viel Geld auszugeben. Von Markus Böhm und Matthias Kreienbrink Zur Merkliste hinzufügen
Gefahren digitaler Welten So bringen Games wie »Fortnite« Kinder in Kontakt mit Fremden Die 14-jährige Ayleen wurde mutmaßlich von einer älteren Internetbekanntschaft getötet. Die Ermittlungen drehen sich auch um »Fortnite«. Was Eltern über Onlinegames wissen sollten – und welche Schutzmaßnahmen sinnvoll sind. Von Markus Böhm Zur Merkliste hinzufügen
Beschluss eines US-Berufungsgerichts Apple muss neue App-Store-Regeln noch nicht umsetzen Ab diesem Donnerstag hätte Apple Entwicklern erlauben sollen, in ihren Apps auf günstigere Alternativen zum Bezahlsystem des US-Konzerns hinzuweisen. Ein Gericht hat diese Anordnung nun gestoppt – vorläufig. Zur Merkliste hinzufügen
Videospiel eingestellt In China gibt es kein »Fortnite« mehr »Fortnite« ist ein Welthit, doch in China durfte Epic Games das Onlinespiel bisher nicht offiziell auf den Markt bringen. Jetzt hat der Hersteller sogar eine 2018 erschienene Testversion abgeschaltet. Zur Merkliste hinzufügen
meinung •Facebook und das Metaverse Zuckerbergs Flucht in die Parallelwelt Der SPIEGEL-Leitartikel von Judith Horchert Facebook wird zu Meta, Mark Zuckerberg fabuliert vom »verkörperten Internet«. Statt das als Spinnerei abzutun, sollten Politik und Gesellschaft genau hinsehen – bevor es wieder zu spät ist.
»Fortnite«-Streit Apple verweigert Epic Games Rückkehr in den App Store Erst wenn das richterliche Urteil im Streit der Konzerne endgültig ist, soll die Spielefirma ihre Produkte wieder in Apples Onlineshop anbieten dürfen. Epic-Chef Sweeney warnt: Das könnte Jahre dauern. Zur Merkliste hinzufügen
Nach Schulstart Frankreich rätselt über Mobbing gegen im Jahr 2010 geborene Kinder Auf TikTok und Instagram: Seit Schulbeginn werden in Frankreich Kinder mit Geburtsjahr 2010 oder 2011 unter dem Hashtag #Anti2010 gemobbt. Grund dafür ist wohl ein sehr erfolgreiches Videospiel. Zur Merkliste hinzufügen