Kanzler in der Krise Macht Merz den Schröder oder die Merkel? Friedrich Merz wankt als Regierungschef und CDU-Chef. Er könnte sich etwas davon abschauen, wie Gerhard Schröder und Angela Merkel ihre Kanzlerschaften verteidigten. Zwei Szenarien mit Risiken. Von Florian Gathmann Zur Merkliste hinzufügen
Müntefering über Merz »Lassen wir ihn doch« Noch vergangenes Jahr riet er davon ab, Friedrich Merz zu wählen, doch Franz Müntefering scheint es zu viel zu werden mit der Kanzlerkritik: Der ehemalige SPD-Chef verteidigt den CDU-Kanzler und spricht von »Hinterhältigkeit«. Zur Merkliste hinzufügen
meinung •Niedergang der Sozialdemokratie Die große Leere Eine Kolumne von Sabine Rennefanz Die SPD liefert Mindestlohn und Milliardenprogramme – und verliert trotzdem ihre Wähler. Dafür gibt es nur eine Erklärung.
Bei »Maischberger« SPD-Grande Müntefering ruft zur Unterstützung von Kanzler Merz auf Früher war er als Wadenbeißer bekannt, nun setzt Franz Müntefering auf Versöhnung – und fordert demokratische Parteien dazu auf, Kanzler Merz zu helfen. Auch zur Rente hat er eine Meinung, die der CDU gefallen dürfe. Zur Merkliste hinzufügen
meinung •Streit in der Union Rentenrebellen, es reicht! Der SPIEGEL-Leitartikel von Roland Nelles Zur Demokratie gehört Streit, aber auch der Kompromiss. Die Jungen in der Union sollten ihren Aufstand gegen das Rentenpaket der Koalition beenden.
Ehemaliger Vizekanzler Franz Müntefering erzählt, wie er 2005 Merkel und Stoiber austrickste Auch als Politrentner mischt Franz Müntefering noch mit. In einem Interview erinnert sich der frühere SPD-Chef daran, wie er und Gerhard Schröder die Union nach der Wahl 2005 über den Tisch gezogen haben. Zur Merkliste hinzufügen
Früherer Parteichef Müntefering wünscht sich von der SPD Mut bei Sozialreformen Die SPD stellt sich gegen Forderungen nach einer längeren Lebensarbeitszeit. Ihr Ex-Vorsitzender Franz Müntefering redet der Partei jetzt ins Gewissen: »Man muss die Fakten zur Kenntnis nehmen.« Zur Merkliste hinzufügen
meinung •Niedergang der BRD Liebe Westalgiker, heute schon gejammert? Eine Kolumne von Sabine Rennefanz Der defizitäre Blick auf den Osten hat lange verschleiert, was längst klar ist: Nicht der Osten ist anders, sondern der Westen. Zeit, das Offensichtliche anzuerkennen.
Lindner, Spahn und Co. Von diesen Paaren können Pilawa und Klöckner lernen Wo die Liebe hinfällt: Politik und Medien halten manchmal Händchen, das frischverliebteste Beispiel: Jörg Pilawa und Julia Klöckner. Von wem die beiden sich was abschauen können – oder auch besser nicht. Von Florian Pütz Zur Merkliste hinzufügen
Früherer SPD-Chef Franz Müntefering ist aus der katholischen Kirche ausgetreten Der langjährige SPD-Spitzenpolitiker Franz Müntefering hat vor rund drei Jahren damit begonnen, sich Gedanken über die katholische Kirche zu machen. Zuletzt zog er Konsequenzen, wie er jetzt bei »Maischberger« berichtete. Zur Merkliste hinzufügen
Strategische Überlegungen bei der Wahl Was Ihre Stimme wert ist Alle Stimmen zählen gleich. Diese Annahme ist falsch. Was das für die Wahlentscheidung bedeutet. Von Bertolt Hunger Zur Merkliste hinzufügen
Pistorius über Scholz »Der hat entschieden, dass er weitermachen will« Verteidigungsminister Pistorius stellt sich in der SPD-Debatte über die Spitzenkandidatur demonstrativ hinter Kanzler Scholz. Eine klare Absage an eine eigene Kandidatur äußerte er aber nicht – die Partei müsse entscheiden. Zur Merkliste hinzufügen
Vor Abflug zum G20-Gipfel in Brasilien Scholz gibt eine lange Antwort auf Frage nach Kanzlerkandidatur Die Debatte über die K-Frage in der SPD spitzt sich zu. Er wolle mit seiner Partei in den Wahlkampf ziehen und gewinnen, sagte Olaf Scholz auf dem Weg zum G20-Gipfel nach Brasilien – und vermied dabei eine klare Position. Zur Merkliste hinzufügen
SPD Müntefering sieht kein Vorrecht von Scholz auf Kanzlerkandidatur Die SPD-Spitze ist für eine neuerliche Kanzlerkandidatur von Olaf Scholz, der frühere Parteichef Franz Müntefering äußert sich deutlich zurückhaltender. Gegenkandidaturen seien »kein Zeichen von Ratlosigkeit«. Zur Merkliste hinzufügen
Rücktritte bei den Grünen Habecks Coup Vom Rücktritt der Grünenvorsitzenden profitiert vor allem einer: Robert Habeck. Der Vizekanzler träumt von der grünen Volkspartei. Jetzt will er sie durchsetzen – die SPIEGEL-Story. Zur Merkliste hinzufügen
meinung •Dämonisierung von Erwerbslosigkeit Der Zynismus der Politik ist fauler als jeder Arbeitslose Eine Kolumne von Samira El Ouassil Die CDU beschwört das Schreckgespenst vom erwerbslosen Profiteur herauf, der sich vom Rest der Gesellschaft durchfüttern lässt. Dabei ist nichts »fair« oder »gerecht« daran, Menschen in prekäre Arbeit zu zwingen.
Scholz oder Pistorius Kanzlerfrage in der SPD laut Müntefering noch offen Verteidigungsminister Pistorius überholt Kanzler Scholz in den Umfragen, manche in der SPD wünschen sich einen Wechsel im Kanzleramt. Nun sagt auch SPD-Urgestein Franz Müntefering: Wer Spitzenkandidat wird, ist unklar. Zur Merkliste hinzufügen
Kanzlerauftritt beim Parteitag Mit dieser Rede versöhnt Scholz die SPD – vorerst Erleichtert reagieren die Delegierten auf die Rede des Kanzlers beim Parteitag. Dafür reicht ein solider Auftritt von Olaf Scholz. Doch wie die Ampel ihren Haushaltsstreit lösen will, bleibt offen. Von Christian Teevs Zur Merkliste hinzufügen
Medienbericht Ex-SPD-Chef Müntefering am Herzen operiert Der 83-jährige frühere Vizekanzler und Vorsitzende der Sozialdemokraten hat offenbar eine schwere Herz-OP hinter sich. Es soll sich um einen geplanten Eingriff gehandelt haben. Zur Merkliste hinzufügen
Parteitag der CSU »Wir müssen nicht krampfhaft Wähler irgendwo links der Mitte suchen« Auf dem Parteitag der CSU präsentiert Markus Söder sein Bundesland als umfassenden Gegenentwurf zur Ampelrepublik. Seine einstigen Avancen an die Grünen? Längst vergessen. Von Jan Friedmann und Sara Sievert, Augsburg Zur Merkliste hinzufügen