G20 in Hamburg Entzug von Akkreditierungen für Journalisten war rechtswidrig Beim G20-Gipfel 2017 waren Journalisten nachträglich ihre Akkreditierungen entzogen worden. Ein Verwaltungsgericht entschied nun: zu Unrecht. Ver.di sieht das Urteil als "wichtigen Erfolg für die Pressefreiheit". Zur Merkliste hinzufügen
G20 in Hamburg Polizei darf Datenbank für Gesichtsabgleich weiter nutzen Eine biometrische Datenbank, die die Polizei im Zuge von G20-Ermittlungen nutzt, muss nicht gelöscht werden. Das hat ein Hamburger Gericht entschieden - zum Ärger des Landesdatenschutzbeauftragten. Zur Merkliste hinzufügen
Ermittlungen zu G20-Krawallen Datenschutzbeauftragter verbietet biometrischen Massenabgleich Hamburgs Datenschutzbeauftragter Caspar hat der Polizei den umfassenden Abgleich von biometrischen Gesichtsdaten bei der Suche nach G20-Randalierern untersagt. Er fordert, die Datenbanken zu löschen. Zur Merkliste hinzufügen
Nach G20-Ausschreitungen Hamburger Polizei startet vierte Öffentlichkeitsfahndung Mit neuen Fotos im Internet fahnden Hamburger Ermittler nach 53 weiteren mutmaßlichen G20-Randalierern. Ihnen werden Straftaten "von erheblicher Bedeutung" vorgeworfen. Zur Merkliste hinzufügen
Ein Jahr nach G20 Tanzen gegen die Schatten Vor einem Jahr eskalierte der G20-Gipfel in Hamburg. Mit einem Rave wollen Demonstranten daran erinnern - und verhindern, dass die Gewalt von Vermummten und Polizisten ins Vergessen gerät. Von Lisa Duhm Zur Merkliste hinzufügen
Fahndung nach G20-Gipfel 18 Tatverdächtige identifiziert Die Polizei Hamburg sucht mit Fotos von 101 Tatverdächtigen nach mutmaßlichen G20-Randalierern. Nun sind erste Personen identifiziert worden. Zur Merkliste hinzufügen
Hamburger Staatsanwaltschaft Keine Ermittlungen gegen verdeckte Polizisten bei G20 Mehrere getarnte Polizisten mischten sich bei einer gewaltbereiten G20-Demo unter den "Schwarzen Block". Kritiker bezeichneten das als Provokation. Ermittlungen gegen sie soll es laut Staatsanwaltschaft keine geben. Zur Merkliste hinzufügen
G20-Sonderausschuss Innensenator Grote vergleicht G20-Randalierer mit Terroristen 19 Autos in 19 Minuten angezündet: Auf der Hamburger Elbchaussee sollen G20-Randalierer im Juli 2017 einen Millionenschaden verursacht haben. Innensenator Andy Grote spricht von einer "kriminellen Kommandoaktion". Zur Merkliste hinzufügen
Nach G20-Ausschreitungen Polizei startet zweite Öffentlichkeitsfahndung Mit Fotos im Internet suchen Ermittler nach 101 weiteren mutmaßlichen G20-Randalierern. Ihnen werden unter anderem schwere Körperverletzung und Plünderung vorgeworfen. Zur Merkliste hinzufügen
Nach G20-Gipfel Hamburg will Foto-Fahndung aufs Ausland ausweiten Schon das war umstritten: Nach den G20-Ausschreitungen suchte die Hamburger Polizei per Öffentlichkeitsfahndung deutschlandweit nach Randalierern. Jetzt will sie noch einen Schritt weitergehen. Zur Merkliste hinzufügen
G20-Ausschreitungen Haftbefehl gegen Fabio V. aufgehoben Er soll bei den Krawallen um den G20-Gipfel in Hamburg Mitläufer gewesen sein: Deshalb ist Fabio V. angeklagt. Der Haftbefehl gegen ihn wurde jetzt aufgehoben. Zur Merkliste hinzufügen
G20-Ausschreitungen Polizei ermittelt gegen 600 Verdächtige Zusammenstöße mit der Polizei, Krawalle, Plünderungen: Nach der Gewalt rund um den G20-Gipfel kennt die Polizei einige Hundert Verdächtige, alle namentlich bekannt. Zur Merkliste hinzufügen
Gipfel in Hamburg Münchner Polizist soll sich an G20-Krawallen beteiligt haben Ein Polizist aus München soll an den G20-Ausschreitungen teilgenommen haben - und zwar nicht auf der Seite seiner Kollegen. Nun wurde er vorläufig vom Dienst suspendiert. Zur Merkliste hinzufügen
Reaktion auf G20-Fahndung Linksextreme veröffentlichen Fotos von Polizisten Die Hamburger Polizei fahndet nach den Ausschreitungen beim G20-Gipfel öffentlich nach Verdächtigen. Linksextreme kamen den Ermittlern zuvor - und verbreiteten Fotos von Polizisten. Zur Merkliste hinzufügen
Prozess um G20-Krawalle Randalierer erhält Bewährungsstrafe Die juristische Aufarbeitung der Ausschreitungen beim G20-Gipfel geht weiter: Das Amtsgericht Hamburg hat einen 29-jährigen Schweizer zu einer Bewährungsstrafe von einem Jahr verurteilt. Zur Merkliste hinzufügen
Vierter Prozess zu G20-Krawallen 19-Jähriger zu einem Jahr und drei Monaten verurteilt Die juristische Aufarbeitung der G20-Krawalle geht weiter: Das Amtsgericht St. Georg hat einen 19-Jährigen zu einer Jugendstrafe verurteilt. Ob die Strafe zur Bewährung ausgesetzt wird, steht noch nicht fest. Zur Merkliste hinzufügen
Dritter Prozess um G20-Krawalle Randalierer zu Bewährungsstrafe verurteilt Es ist die dritte Verurteilung nach den Ausschreitungen beim G20-Gipfel. Das Amtsgericht Hamburg-Altona hat einen 21-jährigen Franzosen zu einer Bewährungsstrafe von einem Jahr und fünf Monaten verurteilt. Zur Merkliste hinzufügen
Innenministerium Vier Journalisten zu Unrecht von G20 ausgeschlossen Das Innenministerium räumt Fehlentscheidungen bei dem Entzug von G20-Akkreditierungen ein. Fünf Journalisten waren demnach wohl betroffen. Es soll aber kein "einheitliches Fehlermuster" gegeben haben. Zur Merkliste hinzufügen
Maas zu Entzug von G20-Akkreditierungen "Sehr schwerwiegende Vorwürfe" Journalisten sollen aufgrund von falschen oder irrelevanten Informationen ihre Akkreditierung für den G20-Gipfel verloren haben. Justizminister Heiko Maas kritisiert nun die unnötige Speicherung von Daten. Zur Merkliste hinzufügen
Erster Prozess zu G20-Krawallen Zwei Jahre und sieben Monate Haft für Flaschenwerfer Hartes Urteil gegen G20-Gegner: Ein 21-Jähriger ist zu einer mehrjährigen Haftstrafe verurteilt worden - er hatte zwei Flaschen geworfen. Der Richter ging dabei deutlich über die Forderung der Staatsanwaltschaft hinaus. Zur Merkliste hinzufügen