Neuauflage der »Weltbühne« Nachrichten aus dem Kellertheater Er hat es wieder getan: Gut fünf Jahre nach dem Erwerb der »Berliner Zeitung« reißt sich der Ost-Berliner Softwaremillionär Holger Friedrich die legendäre Zeitschrift »Weltbühne« unter den Nagel und lässt sie mit zweifelhaftem Personal wiederauferstehen. Von Arno Frank, Stefan Kuzmany, Anton Rainer und Tobias Rapp Zur Merkliste hinzufügen
Neues Magazin von Holger Friedrich Wutbühne Der Berliner Verleger Holger Friedrich startet die »Weltbühne« neu – die legendäre Zeitschrift, in der einst Kurt Tucholsky veröffentlichte. Die erste Ausgabe startet mit einer Attacke auf einen jüdischen Journalisten. Von Tobias Rapp Zur Merkliste hinzufügen
Museum in Brandenburg Wie Rheinsberg um Tucholsky ringt »Rheinsberg« hieß Kurt Tucholskys erstes Buch. Und eben dort ist ein Museum dem NS-Kritiker gewidmet. Nun geht der Leiter in Rente, und die Pläne des Bürgermeisters wecken Sorgen um das Erbe des Schriftstellers. Von Frauke Böger Zur Merkliste hinzufügen
Reichste Frau der Weimarer Republik Katharina die Großspurige In Berlins goldenen Zwanzigern war Katharina von Kardorff-Oheimb Salonlöwin und Parlamentarierin. Ihr Aufstieg war beispiellos – ebenso ihr tiefer Sturz. Von Frank Thadeusz Zur Merkliste hinzufügen
"Die wilden Zwanziger" in Berlin Arm, aber sexy - schon dunnemals Von Arno Frank Zur Merkliste hinzufügen
Hörbuch-Großwerk "Lyrikstimmen" Hier spricht der Dichter Was für eine Literatur-Jukebox! Das Hörbuch "Lyrikstimmen" bringt einige der besten Gedichte deutscher Sprache, gelesen nicht etwa von Schauspielern, sondern von den Autoren selbst: Bachmann, Benn, Brecht. Die älteste Aufnahme stammt aus dem Jahr 1907 - es spricht Hugo von Hofmannsthal. Von Tobias Becker Zur Merkliste hinzufügen