Flüchtlingsschicksale Papst Leo XIV. besucht Lampedusa – »Ort der Hoffnung und der Menschlichkeit« Der Papst erinnert auf der Mittelmeerinsel Lampedusa an das Schicksal der Bootsflüchtlinge. Er knüpft an die Flüchtlingspolitik seines Vorgängers Franziskus an und fordert eine langfristige EU-Strategie für Migration ein. Zur Merkliste hinzufügen
Zum Jubiläum der USA Papst Leo wird für Einsatz für Freiheitsrechte geehrt Zuletzt fiel er als Kritiker von US-Präsident Trump auf. Nun wird Papst Leo XIV. in Philadelphia für sein Engagement für religiöse und Meinungsfreiheit ausgezeichnet. Zur Merkliste hinzufügen
Gedenken an Tragödie vor Lampedusa Für viele Geflüchtete ist Fischer Vito wie ein neuer Vater Fast 370 Menschen sterben, als 2013 ein Schiff vor der italienischen Insel Lampedusa kentert. 47 Geflüchtete verdanken dem Fischer Vito Fiorino ihr Leben. Eine »Arte Re:«-Reportage von SPIEGEL TV. Zur Merkliste hinzufügen
Französische Migrantenabwehr vor Mayotte »Sie haben uns direkt gerammt« Tausende Migranten drängen auf die französische Insel Mayotte im Indischen Ozean. Grenzschützer schrecken sie mit brutalen Methoden ab, die im Mittelmeer kaum vorstellbar wären. Manchmal enden die Einsätze tödlich. Zur Merkliste hinzufügen
Auf dem Weg nach Europa Mindestens 26 Tote bei Bootsunglück vor Lampedusa Vor der italienischen Insel Lampedusa hat sich erneut ein tödliches Unglück ereignet: Nach ersten Angaben verloren 26 Menschen ihr Leben, Dutzende konnten gerettet werden, weitere werden noch vermisst. Zur Merkliste hinzufügen
meinung •Abschottung gegen Migration Wenn der Grenzschutz die Gesellschaft bedroht Ein Gastbeitrag von Volker Heins Verschärfte Grenzkontrollen und die Abwehr irregulärer Migration sollen die Gesellschaft schützen, behauptet die Regierung. Erfahrungen in Deutschland und den USA zeigen aber, dass häufig das Gegenteil zutrifft.
Seenotrettung im Mittelmeer Italienische Behörden setzen deutsches Segelschiff »Nadir« fest Seit Sonntag darf das zivile Segelschiff »Nadir« den Hafen von Lampedusa nicht verlassen. Zuvor hatte es im Mittelmeer 112 Menschen gerettet. Die NGO Resqship verurteilt die Festsetzung als »unrechtmäßig«. Zur Merkliste hinzufügen
Auf dem Weg nach Europa Mehr als 50 Menschen von Bohrinsel im Mittelmeer gerettet Im Mittelmeer sind zahlreiche Personen verunglückt und von einer Hilfsorganisation aufgegriffen worden. Unter ihnen waren auch drei Kinder. Ein weiteres Baby kam kurz vor der Rettung zur Welt. Zur Merkliste hinzufügen
meinung •Zum Tod von Franziskus Es geht um Bilder, nicht um die Botschaft Der SPIEGEL-Leitartikel von Dunja Ramadan Zur Beerdigung des Papstes werden hochrangige Politiker anreisen. Von der Botschaft, die der Papst zu Lebzeiten verkündet hat, wollen sie nichts wissen. Das ist bitter.
Vor italienischer Insel Lampedusa 40 Menschen nach Schiffsunglück im Mittelmeer vermisst Ein aus Tunesien gestartetes Schlauchboot ist offenbar im Mittelmeer gesunken. 56 Menschen sollen an Bord gewesen sein, nur zehn wurden bisher gerettet. Raue See erschwert die Suche nach Überlebenden. Zur Merkliste hinzufügen
»Hoffe« von Franziskus Also schrieb der Papst: »Ich habe leider leichte Plattfüße« Kaum einer seiner 265 Vorgänger hat zu Lebzeiten Memoiren veröffentlicht, nun wagt Franziskus die autobiografische Premiere. In »Hoffe« erzählt er sein Leben nach – und erstaunlich gute Papstwitze. Von Arno Frank Zur Merkliste hinzufügen
Geflüchtete im Mittelmeer 20 Vermisste nach Schiffsunglück vor Lampedusa Erneut ist ein Boot mit Geflüchteten vor der italienischen Küste gekentert. Sieben Menschen konnten den Behörden zufolge gerettet werden. Die Chancen, weitere Überlebende zu finden, stehen schlecht. Zur Merkliste hinzufügen
Prozess um Blockade von Flüchtlingsschiff Italiens Vizeregierungschef Salvini freigesprochen Matteo Salvini muss nicht ins Gefängnis. Ein Gericht hat Italiens Vizepremier im Prozess um die Blockade des Rettungsschiffs Open Arms von den Vorwürfen des Amtsmissbrauchs und der Freiheitsberaubung freigesprochen. Zur Merkliste hinzufügen
Prozess gegen Italiens Vizeregierungschef Muss Matteo Salvini wegen seiner Flüchtlingspolitik ins Gefängnis? Als Innenminister ließ Matteo Salvini ein Rettungsschiff mit Flüchtlingen tagelang von der italienischen Küste fernhalten. Die Staatsanwaltschaft fordert sechs Jahre Haft. Jetzt soll das Urteil fallen. Von Frank Hornig, Palermo und Rom Zur Merkliste hinzufügen
Überlebende nach Bootsunglück vor Lampedusa Helfer retten Elfjährige offenbar nach Tagen im Mittelmeer Beim Untergang eines Bootes vor Lampedusa sollen mehr als 40 Geflüchtete ertrunken sein. Ein elfjähriges Mädchen hat das Unglück offenbar als Einzige überlebt. Angeblich trieb sie bis zu ihrer Rettung tagelang allein im Wasser. Zur Merkliste hinzufügen
SPIEGEL Shortcut zu Giorgia Meloni Die geschickteste Populistin Europas In Italien radikal, in der EU pragmatisch: Giorgia Meloni regiert ihr Land länger als die meisten ihrer Vorgänger. SPIEGEL-Korrespondent Frank Hornig berichtet, warum ihr gelingt, wovon viele Rechtspopulisten träumen. Moderiert von Maximilian Sepp Zur Merkliste hinzufügen
Italien Meloni will Pläne für Flüchtlingslager in Albanien durchziehen Ein Gericht erklärte die Inhaftierung von Geflüchteten in Albanien für unzulässig. Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni hält dagegen – und hat für Montag eine Sondersitzung des Kabinetts einberufen. Zur Merkliste hinzufügen
Sinkendes Flüchtlingsboot Dramatische Rettungsaktion vor Lampedusa Vor der italienischen Küste ist ein Boot mit Geflüchteten in Seenot geraten. Rettungskräfte konnten sieben Menschen an Land bringen. Nach 21 Vermissten wird noch gesucht. Zur Merkliste hinzufügen
Flucht übers Mittelmeer Kleinkind stirbt bei Bootsunglück vor Lampedusa Erneut ist ein Boot mit Migranten vor der italienischen Küste gekentert. Fischer konnten Berichten zufolge mehr als 40 Menschen retten. Dennoch kam ein Mädchen ums Leben, acht weitere Menschen werden vermisst. Zur Merkliste hinzufügen
Hilferuf aus Lampedusa »Wir haben wirklich den Verstand verloren« Als Inselarzt hat Pietro Bartolo 30 Jahre lang Migrantinnen und Migranten auf Lampedusa behandelt und Ertrunkene untersucht. Er beklagt eine inhumane Politik – und sagt, was ihm trotzdem Hoffnung macht. Von Frank Hornig, Rom Zur Merkliste hinzufügen