Tropenkrankheit in Deutschland Wie groß ist das Risiko, sich in Frankfurt am Main mit Malaria anzustecken? Im Sommer starben in Frankfurt zwei Flughafenmitarbeiter an Malaria, nun kam ein Anwohner im Stadtteil Schwanheim durch den Parasiten ums Leben. Das Gesundheitsamt rät zu Mückenschutz. Wie der Ausbruch zu bewerten ist. Ein Interview von Alina Schadwinkel Zur Merkliste hinzufügen
Gefährliche Tropenkrankheit Malaria nahe Frankfurter Flughafen – Anwohner nach Infektion gestorben Zwei Mitarbeiter des Flughafens Frankfurt sind im Sommer nach einer Malariainfektion gestorben, vor Kurzem erkrankten auch Menschen, die in der Gegend wohnen. Nun gibt es einen weiteren Todesfall. Zur Merkliste hinzufügen
Neue Fälle im Stadtteil Schwanheim Malaria am Frankfurter Airport – Behörde rät Bürgern zu Mückenschutz Im Sommer starben zwei Mitarbeiter des Flughafens, nun erkrankten auch noch Anwohner an Malaria. Das Gesundheitsamt in Frankfurt hat sich nun an die Bürgerinnen und Bürger gewandt. Zur Merkliste hinzufügen
Zwei Menschen erkrankt So gefährlich ist Malaria in Deutschland Der Fall gilt als Novum: Zwei Anwohner des Frankfurter Flughafens haben sich mit Malaria infiziert. Was über die Fälle bekannt ist und wie eine Expertin das Risiko einschätzt. Der Überblick. Von Julia Köppe Zur Merkliste hinzufügen
Mitteilung des Gesundheitsamts Zwei Flughafenanwohner in Frankfurt an Malaria erkrankt Mehrere Flughafenmitarbeiter infizierten sich im Sommer mit Malaria. Nun sind auch zwei Menschen in der Umgebung des Flughafens erkrankt. Das Gesundheitsamt prüft einen möglichen Zusammenhang. Zur Merkliste hinzufügen
Todesfälle am Frankfurter Flughafen Zwei Menschen in Deutschland sterben an Malaria. Wie geht es jetzt weiter? Am Flughafen in Frankfurt am Main haben sich mehrere Mitarbeitende mit einem gefährlichen Malariaerreger infiziert. Experten erklären, wie groß das Risiko einer Ausbreitung in Deutschland ist. Von Anika Freier Zur Merkliste hinzufügen
Tropenkrankheit Zwei Tote durch Malaria am Frankfurter Flughafen Sechs Mitarbeiter des Airports in Frankfurt sind offenbar durch infektiöse Mücken an Malaria erkrankt, zwei von ihnen tödlich. Nun sollen Laboruntersuchungen an gefangenen Mücken für Klarheit sorgen. Zur Merkliste hinzufügen
Tropenkrankheit Mitarbeiter des Frankfurter Flughafens an Malaria gestorben – fünf weitere infiziert Infektiöse Mücken sind offenbar im Flugzeug oder Gepäck bis zum Flughafen in Frankfurt am Main gelangt. Sechs Mitarbeiter erkrankten an Malaria, einer von ihnen starb. Nun sollen gefangene Mücken untersucht werden. Zur Merkliste hinzufügen
Mücke im Flieger transportiert Vier Mitarbeiter am Frankfurter Flughafen mit Malaria infiziert Die Betroffenen arbeiteten unter anderem in der Gepäckabfertigung: Der Flughafen Frankfurt meldet mehrere Malariainfektionen bei Angestellten. Zur Herkunft der Übertragung gibt es eine Vermutung. Zur Merkliste hinzufügen
Satirisches Gedenken Ein Denkmal für die Mücke, die Oliver Cromwell stach – spinnen die jetzt, die Iren? Der englische Diktator Oliver Cromwell starb an Malaria. Im irischen Cork soll ein Denkmal an den Moskito erinnern, der ihn infizierte. Von Frank Patalong Zur Merkliste hinzufügen
Mitteilung der Weltgesundheitsorganisation Erstes Malaria-Medikament für Babys zugelassen Schutz für die Jüngsten: Erstmals gibt es ein Medikament gegen Malaria, das auch für Babys geeignet ist. Bislang hatten sie aus der Not ein Präparat für Ältere bekommen. Zur Merkliste hinzufügen
Malaria, Aids, Tuberkulose Deutschland will 300 Millionen Euro weniger für Kampf gegen Krankheiten ausgeben Der Spardruck macht sich bemerkbar: Die Bundesregierung zahlt eine Milliarde Euro in einen Fonds zur Bekämpfung von Aids, Malaria und Tuberkulose ‒ und damit weniger als in der letzten Runde. Zur Merkliste hinzufügen
Bericht der WHO Malaria und Atemwegsinfektionen sind der Grund für rätselhafte Todesfälle im Kongo Eine gute Nachricht: Die Todesfälle in der Demokratischen Republik Kongo sind nicht Anzeichen einer neuen Krankheit. Die schlechte Nachricht: Vor allem Kinder sterben dort – an bekannten Seuchen. Zur Merkliste hinzufügen
Gefahrenaufklärung, Moskitonetze, Impfungen WHO sieht Fortschritt beim Kampf gegen Malaria Mehr als 590.000 Menschen sind im vergangenen Jahr an Malaria gestorben, die Zahl der Todesfälle ging leicht zurück. Der Weltgesundheitsorganisation zufolge konnten in den vergangenen Jahren Milliarden Infektionen verhindert werden. Zur Merkliste hinzufügen
WHO-Analyse zur Impfstoffforschung Das sind die 17 schlimmsten Krankheitserreger Die WHO hat erstmals eine Liste der gefährlichsten Keime erstellt, gegen die dringend Impfstoffe entwickelt werden sollten. Ein Immunologe erklärt, was ihn überrascht hat und welches Virus in Europa weit oben steht. Ein Interview von Martin Schlak Zur Merkliste hinzufügen
Tropenkrankheit WHO meldet Rückschläge beim Kampf gegen Malaria Es gelingt nicht, Malaria weiter zurückzudrängen – das liegt nicht nur an der Coronapandemie, sondern auch am Klimawandel. Die Weltgesundheitsorganisation zieht deshalb eine düstere Bilanz. Zur Merkliste hinzufügen
meinung •Alles Gute vom SPIEGEL Was wir von indigenen Völkern über unseren Kühlschrank lernen können Von Jan Petter Wie wir Lebensmittelverschwendung verhindern. Welche Reiseziele Lonely Planet für 2024 empfiehlt. Und: Ein Millionenschatz wartet auf Abholung. Hier sind die guten Nachrichten der Woche.
Daten aus Ghana, Kenia und Malawi Malaria-Impfstoff senkt Kindersterblichkeit Die Weltgesundheitsorganisation hat 1,7 Millionen Kinder in drei afrikanischen Ländern gegen Malaria impfen lassen. Eine aktuelle Datenauswertung liefert positive Ergebnisse. Impfungen in weiteren Staaten sollen bald folgen. Zur Merkliste hinzufügen
Virchow-Preis für Immunologin aus Kamerun Weil sie für ein gesünderes Afrika kämpft Rose Gana Fomban Leke bekam den Preis für ihre jahrzehntelange Forschung zu Infektionskrankheiten wie Polio oder Malaria – aber auch aus einem anderen wichtigen Grund. Zur Merkliste hinzufügen
Tropenkrankheit Weltgesundheitsorganisation empfiehlt zweiten Malaria-Impfstoff Die von Mücken übertragene Malaria tötete im Jahr 2021 in Afrika etwa 500.000 Kleinkinder. Nun vermeldet die WHO einen weiteren Durchbruch im Kampf gegen die Krankheit. Zur Merkliste hinzufügen