Klimabelastung durch Überkonsum Wer sich Luxus leistet, muss alle Kosten bezahlen Ein Newsletter von Lukas Kissel Durch ihren Konsum verursachen die oberen zehn Prozent der Weltbevölkerung laut einer Studie jährlich Umweltschäden in Höhe von bis zu 5,7 Billionen Dollar. Doch die Reichen sind auch Teil der Lösung.
Lizenzentzug durch Israels Regierung Verbot internationaler Hilfsorganisationen in Gaza vorerst ausgesetzt Ab März wollte Israel 37 Hilfsorganisationen die Arbeit in Gaza untersagen. Das Oberste Gericht hat das Verbot nun vorläufig ausgesetzt. Einige haben das Gebiet allerdings schon verlassen. Zur Merkliste hinzufügen
Oxfam-Bericht über Vermögen Die Reichen der Welt werden immer reicher. Und reicher. Und noch reicher Weltweit gibt es rund 3000 Milliardärinnen und Milliardäre – und noch nie besaßen sie so viel Vermögen wie jetzt. Das berichtet die Organisation Oxfam. In Deutschland leben demnach die viertmeisten Milliardäre. Zur Merkliste hinzufügen
Lizenzentzug für Hilfsorganisationen Warum Israel Ärzte ohne Grenzen aus Gaza rauswerfen will Israels Regierung verbannt 37 internationale Organisationen aus dem Gazastreifen. Zum Hauptgegner hat sie Ärzte ohne Grenzen erkoren. Die Helfer vermuten: Es geht darum, das Leid zu vergrößern und Kritik zu unterdrücken. Von Juliane von Mittelstaedt und Thore Schröder Zur Merkliste hinzufügen
Eskalation in Nahost Uno-Chef fordert Israel zur Aufhebung des Lizenzentzugs für Hilfsorganisationen auf 37 Hilfsorganisationen verlieren ihre Lizenz in Israel. Uno-Chef António Guterres warnt vor den Folgen in den von Israel besetzten palästinensischen Gebieten. Auch mehrere Hilfsorganisationen kritisieren die Entscheidung. Zur Merkliste hinzufügen
Lieferkettengesetz Bananenarbeiter erhalten nach Beschwerde Entschädigung Mitarbeiter auf einer Bananenplantage in Costa Rica haben sich erfolgreich gegen schlechte Arbeitsbedingungen gewehrt. Geholfen hat ihnen dabei das Lieferkettengesetz – und der Discounter Aldi. Zur Merkliste hinzufügen
Ungleichheit Vier Milliardäre in Afrika sind laut Oxfam reicher als Hälfte des Kontinents Zusammen besitzen vier Superreiche 57,4 Milliarden Dollar: In einem neuen Bericht prangert die Hilfsorganisation Oxfam hohe Ungleichheit auf dem afrikanischen Kontinent an. Von der Politik werde diese noch verschärft. Zur Merkliste hinzufügen
Ungleichheit in Deutschland Oxfam beklagt starken Anstieg von Managergehältern »Völlig losgekoppelt«: Die Gehälter deutscher Spitzenmanager stiegen laut einer Oxfam-Analyse zuletzt 30-mal so stark wie die Reallöhne aller Beschäftigten. Vorstandsbosse bekamen demnach 2024 satte 4,4 Millionen Euro. Zur Merkliste hinzufügen
Neue Studie von Oxfam Supermärkte zahlen kaum existenzsichernde Preise für Kakaobauern Die Weltmarktpreise für Kakaobohnen sind zuletzt enorm gestiegen. Trotzdem leben viele Kakaobauern in Armut. Die Entwicklungsorganisation Oxfam macht dafür auch deutsche Supermarktketten mitverantwortlich. Zur Merkliste hinzufügen
Klimawandel im Globalen Norden Frankreich bereitet sich auf Erderwärmung um vier Grad vor Die französische Umweltministerin stimmt ihr Land auf die »tragische Realität« des Klimawandels ein: Mehr als 50 Maßnahmen sollen helfen, etwa die Landwirtschaft zu schützen. Umweltorganisationen üben Kritik. Zur Merkliste hinzufügen
Mögliche Menschenrechts- und Umweltdelikte Edeka wegen Palmöls am Pranger Mehrere Organisationen beklagen schlimme Zustände beim Anbau von Palmöl in Guatemala. Nun haben sie Beschwerde gegen Edeka eingereicht. Ihr Vorwurf: Der Handelskonzern nutze das Öl, reagiere aber kaum auf Kritik. Von Kristina Gnirke Zur Merkliste hinzufügen
Oxfam-Bericht zu Ungleichheit Vermögen der Superreichen wächst immer schneller Weltweit gibt es einem Bericht zufolge 2769 Milliardäre, allein in Deutschland sind es 130. Der Vermögenszuwachs der Superreichen sei grenzenlos, meldet Oxfam. Bei der Armutsbekämpfung aber gebe es kaum Fortschritte. Zur Merkliste hinzufügen
Schwangere und Neugeborene im Gazastreifen Fünf Monate, 2000 Gramm – kann dieses Baby überleben? 50.000 Frauen waren zu Kriegsbeginn im Gazastreifen schwanger, eine von ihnen ist Amal Aziz Abu Sabha. Ihre Tochter kam krank auf die Welt und braucht eine Operation. Doch die Ärzte vor Ort können ihr nicht helfen. Von Ghada Alkurd und Juliane von Mittelstaedt, Chan Junis und Hamburg Zur Merkliste hinzufügen
Mahnung von Oxfam Drei Prozent der G7-Militärausgaben könnten Hunger in der Welt beenden Die Zeichen stehen weltweit auf Aufrüstung, gleichzeitig hungern viele Menschen. Die Hilfsorganisation Oxfam rechnet vor, wie sich das rasch ändern ließe. Zur Merkliste hinzufügen
Oxfam-Bericht zu Ungleichheit Die fünf reichsten Männer der Welt haben ihr Vermögen seit 2020 mehr als verdoppelt Die Krisen der vergangenen Jahre haben vielen zugesetzt – aber nicht allen. Die Superreichen werden immer reicher, zeigt ein Bericht. Ihr Vermögen wächst so schnell, dass es bald den weltweit ersten Billionär geben könnte. Zur Merkliste hinzufügen
Oxfam-Bericht Reiche leben zigfach klimaschädlicher als arme Menschen Viele Flugreisen, luxuriöse Häuser, reichlich Konsum: Laut einer Analyse tragen wohlhabende Personen überproportional zur Erderwärmung bei. Auch die Zahlen aus Deutschland sind ernüchternd. Zur Merkliste hinzufügen
Neues Lieferkettengesetz Oxfam legt Beschwerde gegen Edeka und Rewe ein Die Hilfsorganisation Oxfam prangert deutsche Supermarktketten an: Auf Bananenplantagen in Lateinamerika gebe es Menschenrechtsverstöße. Die betroffenen Ketten bestreiten die Vorwürfe. Zur Merkliste hinzufügen
Ausgenutzte Saisonkräfte Oxfam kritisiert »unhaltbare Arbeitsbedingungen« bei der Spargelernte Überlange Arbeitszeiten, schlechter Versicherungsschutz und teure, Schimmel-verseuchte Unterkünfte: Laut einer Studie ergeht es Erntehelfern in vielen deutschen Agrarbetrieben schlecht. Zur Merkliste hinzufügen
Berichte nach Wirbelsturm Mindestens 400 Tote nach Zyklon »Mocha« in Myanmar Es war der heftigste Zyklon in der Region seit mehr als einem Jahrzehnt: In Folge des tropischen Wirbelsturms »Mocha« sind allein in Myanmar offenbar Hunderte Menschen ums Leben gekommen. Zur Merkliste hinzufügen
Widerstand gegen das Mercosur-Abkommen Erst das Chlorhuhn, jetzt das Rindfleisch Das Mercosur-Handelsabkommen mit Lateinamerika schien so gut wie beschlossen – doch nun formiert sich Widerstand von Umweltverbänden bis Landwirtschaftslobby. Den Grünen droht eine Zerreißprobe. Von Michael Sauga Zur Merkliste hinzufügen