Archäologie Geisterstadt im Wüstensand Deutsche Ausgräber legen in Syrien das letzte versunkene Reich des alten Orients frei: Qatna. In den Ruinen des märchenhaften Königspalastes entdecken sie pilzverseuchte Gräber, Schatzkammern und Räume ohne Türen. Lüftet sich endlich der Schleier um das bronzezeitliche Dorado? Von Matthias Schulz Zur Merkliste hinzufügen
Qatna-Funde Totenmahl in der Königsgruft Goldener Schmuck, kunstvolle Kultobjekte: Aus der altsyrischen Königsgruft von Qatna haben Tübinger Forscher Preziosen zu Tage gefördert, die Aufschluss über kaum bekannte Bestattungsriten geben. Zur Merkliste hinzufügen
Totenkult Königsstatuen wachen über altsyrische Grüfte In den gerade erst entdeckten Königsgrüften der altsyrischen Stadt Qatna haben Tübinger Archäologen zwei Statuen freigelegt. Die Figuren liefern eindeutige Hinweise auf einen Totenkult. Zur Merkliste hinzufügen
Sensationsfund Archäologen stoßen auf syrische Königsgrüfte Unter dem altsyrischen Palast von Qatna haben Tübinger Archäologen ausgedehnte Grabanlagen entdeckt. In den Felskammern wurden offenbar Herrscher aus biblischer Zeit beigesetzt. Zur Merkliste hinzufügen
Sensationeller Fund Tübinger Archäologen entdecken altsyrische Keilschrifttafeln Wissenschaftler der Universität Tübingen haben im altsyrischen Palast von Qatna 63 Keilschrifttafeln aus der Zeit um 1400 v. Chr. gefunden. Damit könnten einige welthistorische Rätsel bald gelöst werden. Zur Merkliste hinzufügen