meinung •Meron Mendel gegen Josef Schuster Zwei jüdische Welten prallen aufeinander Eine Einordnung von Richard C. Schneider Josef Schuster kritisiert als Präsident des Zentralrats der Juden eine geplante Auszeichnung des israelischen Pädagogen und Publizisten Meron Mendel. Das verrät viel über jüdische Befindlichkeiten – und über Deutschland.
Konzert in Berlin US-Regierung wirft Roger Waters Verwendung »antisemitischer« Symbole vor Weil er beim Konzert einen SS-Uniform-ähnlichen Mantel trug, ermittelt die Berliner Polizei wegen Volksverhetzung. Nun kritisiert das US-Außenministerium Roger Waters: Die Bildsprache sei »für Juden zutiefst verletzend«. Zur Merkliste hinzufügen
Roger Waters in Frankfurt Unter aller Sau Begleitet von Protesten und unter strengen Sicherheitsvorkehrungen ist Pink-Floyd-Gründer Roger Waters in Frankfurt aufgetreten. Als Antisemit sieht er sich nicht, wie er mehrfach beteuerte. Versuch einer Einordnung. Von Arno Frank Zur Merkliste hinzufügen
Antisemitismusvorwürfe Hunderte Menschen demonstrieren gegen Konzert von Roger Waters Vor dem Auftritt von Pink-Floyd-Mitgründer Roger Waters in Frankfurt am Main haben mehrere Politiker und jüdische Gruppen an einer Protestkundgebung teilgenommen. Waters änderte seine Bühnenshow. Zur Merkliste hinzufügen
»Böswillige Angriffe« Roger Waters weist Kritik an SS-ähnlichem Bühnenoutfit zurück Die Deutschlandtournee von Pink-Floyd-Mitgründer Roger Waters wird von Antisemitismusvorwürfen überschattet. Der Musiker sagt nun: Seine an SS-Uniformen erinnernde Kleidung sei ein »klares Zeichen gegen Faschismus.« Zur Merkliste hinzufügen
Verdacht der Volksverhetzung Berliner Staatsschutz ermittelt gegen Roger Waters Der Vorwurf des Antisemitismus prägt Roger Waters’ Deutschlandtournee. Nun hat die Berliner Polizei ein Verfahren eröffnet: Verherrlicht die an eine SS-Uniform erinnernde Bühnenkleidung des Musikers die Nazizeit? Zur Merkliste hinzufügen
Antisemitismusvorwürfe gegen Musiker Kultursenator Chialo verurteilt Roger-Waters-Auftritte »aufs Schärfste« Roger Waters steht wegen antisemitischer Äußerungen in Kritik, nun erreicht seine »This is not a Drill«-Tour Berlin. Kultursenator Joe Chialo sieht in der Kunstfreiheit keinen Freibrief – und fordert eine Demokratie-Klausel. Zur Merkliste hinzufügen
Konzert in Frankfurt/Main Zentralrat der Juden kritisiert Auftrittserlaubnis für Roger Waters Fällt Antisemitismus unter die Kunstfreiheit? Pink-Floyd-Mitbegründer Roger Waters darf nach einer Gerichtsentscheidung nun doch in Frankfurt auftreten. Der Präsident des Zentralrats der Juden reagiert entsetzt. Zur Merkliste hinzufügen
»Grundrecht auf Kunstfreiheit« Roger Waters darf trotz Antisemitismusvorwürfen in Frankfurt auftreten Roger Waters will in der Festhalle Frankfurt spielen. Die Stadt verwies auf die Rolle des Ortes beim Holocaust und auf Antisemitismusvorwürfe gegen den Künstler. Nun entschied das Gericht: Das reicht nicht für ein Verbot. Zur Merkliste hinzufügen
Familienalbum Pink Floyd, 1973 Tilman Fritsch, 81, aus Heiligenhafen Aufgezeichnet von Frauke Hunfeld Zur Merkliste hinzufügen
Antisemitismus-Vorwurf Roger Waters sieht Kunstfreiheit angegriffen Pink-Floyd-Mitbegründer Roger Waters hält die Absage seines Konzerts in Frankfurt am Main für eine Verletzung seiner Grundrechte. Er möchte seinen Auftritt juristisch durchsetzen. Zur Merkliste hinzufügen
Antisemitismusvorwürfe In München darf Roger Waters auftreten – keine rechtliche Handhabe Der Frankfurter Magistrat hat den Auftritt von Roger Waters untersagt. Münchens Stadtrat sieht sich aus rechtlichen Gründen dazu nicht in der Lage. Nun will die Stadt rund um das Konzert Zeichen gegen Antisemitismus setzen. Zur Merkliste hinzufügen
Israel-Kontroverse um Roger Waters »Ich bin kein Antisemit« Der Pink-Floyd-Mitbegründer Roger Waters unterstützt den Boykott Israels. Deshalb hat die Stadt Frankfurt eines seiner Konzerte abgesagt. In London traf er nun auf Meron Mendel, den Leiter der Bildungsstätte Anne Frank. Ein SPIEGEL-Gespräch von Arno Frank Zur Merkliste hinzufügen
Mitgründer von Pink Floyd Roger Waters geht gerichtlich gegen geplante Absage von Auftritten in Deutschland vor Die Stadt Frankfurt will ein Konzert von Ex-Pink-Floyd-Musiker Roger Waters verbieten – mit Verweis auf dessen »israelfeindliches Auftreten«. München plant Ähnliches. Nun wehrt sich der 79-Jährige juristisch. Zur Merkliste hinzufügen
Wegen antisemitischer Äußerungen Stadt Frankfurt will Konzert von Roger Waters absagen Der ehemalige Pink-Floyd-Frontmann steht schon länger in der Kritik, in Frankfurt soll nun ein Konzert abgesagt werden. Roger Waters sei »einer der reichweitenstärksten Antisemiten der Welt«. Zur Merkliste hinzufügen
Nach Zeitungsinterview Pink-Floyd-Texterin nennt Roger Waters »antisemitisch« und »Putin-Apologeten« Scharfe Aussagen im Krach rund um Pink Floyd: Polly Samson, Autorin und Ehefrau von David Gilmour, kritisiert Roger Waters heftig. Der antwortet per Tweet. Was wird aus seinen Konzerten in Deutschland? Zur Merkliste hinzufügen
meinung •Größenwahnsinniger Ex-Pink-Floyd-Chef Warum ich Roger Waters nicht mehr ertragen kann Eine Abrechnung von Arno Frank Der Münchner Oberbürgermeister will ein Konzert von Roger Waters verhindern. Selbst wenn es stattfinden sollte – alles spricht dafür, daheimzubleiben.
Unterschiedliche Reaktionen in Kiew und Moskau Empörung und Beifall nach Äußerungen von Musiker Roger Waters zu Ukrainekrieg US-Präsident Joe Biden schüre das Feuer in der Ukraine, sagte Pink-Floyd-Gründungsmitglied Roger Waters in einem Interview. Diese Aussage wird auf ukrainischer und russischer Seite sehr unterschiedlich aufgenommen. Zur Merkliste hinzufügen
Anklage gegen Julian Assange »Dann verlieren wir unsere Demokratie« Die neue US-Regierung könnte das Schicksal des seit 2019 in Großbritannien inhaftierten WikiLeaks-Gründers wenden. Vor Angela Merkels USA-Reise hoffen Unterstützerinnen und Unterstützer auf ein Ende des Strafverfahrens. Von Okan Bellikli Zur Merkliste hinzufügen
Roger Waters Ex-Pink-Floyd-Sänger kritisiert Benefizkonzert für Venezolaner Milliardär Richard Branson plant ein Konzert für die Not leidende Bevölkerung in Venezuela. Ex-Pink-Floyd-Sänger Roger Waters hält davon nichts - und macht den USA schwere Vorwürfe. Zur Merkliste hinzufügen