Umstrittener Brauch in Spanien In Pamplona werden wieder Stiere in den Tod gehetzt – Tradition oder Tortur? In der spanischen Stadt Pamplona rennen seit 500 Jahren im Juli Läufer mit Stieren durch die Altstadt. Tausende schauen sich das an, am Ende wartet auf die Tiere der Tod. Die einen sehen »Tierfolter im Live-TV«, die anderen den Profit. Von Ella Knigge Zur Merkliste hinzufügen
Zwei Stunden notoperiert Stier spießt Torero von hinten auf Der bekannte Stierkämpfer Morante de la Puebla hat sich bei einem Auftritt in Sevilla schwer verletzt. Nach einem Sturz bohrte ihm das Tier ein Horn in den Unterleib. Zur Merkliste hinzufügen
Mitarbeiter einer Arena Kampfbulle tötet ehemaligen spanischen Stierkämpfer Beim Entladen der Bullen für einen Stierkampf in Málaga wurde ein Mitarbeiter von einem Tier attackiert und aufgespießt. Der Mann war früher selbst Matador. Zur Merkliste hinzufügen
Tragödie in Portugal Bulle tötet 22-jährigen Stierkämpfer Es war sein erster Kampf in Lissabons berühmter Arena am Campo Pequeno. Doch der junge Stierkämpfer unterschätzte die Kraft des Tieres, das ihn gegen die Bande schleuderte. Der 22-Jährige starb im Krankenhaus. Zur Merkliste hinzufügen
Dokumentarfilm über Stierkampf Der alberne Held In seinem Dokumentarfilm »Nachmittage der Einsamkeit« vermittelt der spanische Regisseur Albert Serra den grausamen Reiz des Stierkampfs und führt ihn gleichzeitig ad absurdum. Das Ergebnis ist sensationell. Von Hannah Pilarczyk Zur Merkliste hinzufügen
Kurz nach Wiederaufnahme Stierkämpfe in Mexiko-Stadt vorerst erneut verboten Gerade erst hat in Mexiko-Stadt der erste Stierkampf nach gut eineinhalb Jahren Pause stattgefunden. Nun ist die umstrittene Tradition erneut verboten. Doch der nächste Gerichtstermin steht schon bald an. Zur Merkliste hinzufügen
Umstrittene Tradition In Pamplona werden wieder Stiere gehetzt Bei der traditionellen Stierhatz im spanischen Pamplona sind in den vergangenen Tagen bereits 22 junge Männer verletzt worden. Kritiker sehen in der Veranstaltung vermeidbare Tierquälerei. Zur Merkliste hinzufügen
Bilanz der »Sanfermines« 52 Verletzte bei Stierhatz in Pamplona An acht Tagen jagten sich Stiere und Menschen durch die Straßen von Pamplona. Die Menschen überlebten mit Prellungen, Knochenbrüchen, Verletzungen im Gesäß- und Genitalbereich. Die Tiere starben beim Stierkampf. Zur Merkliste hinzufügen
San Fermín Erstes Stierhatz-Fest in Pamplona nach Coronapause San Fermín ist bekannt wie umstritten für seine oft blutigen Stierjagden. Los ging das erste Fest seit 2019 aber mit einer Party vor dem Rathaus von Pamplona. Und was für einer. Zur Merkliste hinzufügen
Unglück in Stierkampfarena »Die Tribünenteile sind wie beim Domino nacheinander zusammengeklappt« Bei einem Stierkampf in Kolumbien ist eine dreistöckige Holztribüne eingebrochen. Mindestens vier Menschen kamen ums Leben, 70 weitere wurden verletzt. Videoaufnahmen zeigen den Moment des Unglücks. Zur Merkliste hinzufügen
»Fiesta Brava« Gericht verbietet Stierkämpfe in größter Arena der Welt Bis auf Weiteres sind Stierkämpfe in der Plaza México nicht mehr erlaubt. Ein Gericht in Mexiko-Stadt hat der Klage von Tierschützern stattgegeben. Der Rechtsstreit wird aber vermutlich weitergehen. Zur Merkliste hinzufügen
Traditionsfest in Spanien Mann von Stier getötet Nach Lockerung der Coronamaßnahmen können in Spanien erstmals wieder Stierkämpfe und Stierläufe stattfinden. Nun starb ein 55-Jähriger – er wurde von einem Horn durchbohrt. Zur Merkliste hinzufügen
Umstrittene Tradition in Südfrankreich Stierkampfausflüge für Kinder lösen Proteste aus Der Stierkampfverein im südfranzösischen Béziers will Kindern die Tradition mit Schaukämpfen näherbringen. Nun regt sich Protest. Die Leiden der Tiere als Spektakel zu inszenieren, sei inakzeptabel. Zur Merkliste hinzufügen
Spanische Stadt Gijon verbietet »Corridas« Stiere namens »Feminist« und »Nigerianer« in der Arena getötet Beim Stierkampf in Gijón wurden Rinder mit den Namen »Feminist« und »Nigerianer« getötet. Die Bürgermeisterin sieht einen Verstoß gegen die Menschenrechte. Ihr angekündigtes Verbot der Kämpfe stößt auf Kritik. Zur Merkliste hinzufügen
Madrid Torero bei Stierkampf lebensgefährlich verletzt Die Hörner trafen die Arterie im linken Oberschenkel: In Madrid hat ein Stier einen Torero schwer verletzt. Der Mann musste noch in der Kampfarena operiert werden. Zur Merkliste hinzufügen
Stierkampf auf Mallorca Wütende Proteste, blutiges Spektakel Vor Tausenden Zuschauern hat in Palma die erste "Corrida de Toros" nach zweijähriger Zwangspause stattgefunden. Vor der Arena protestierten Tierschützer gegen die Tötung der Stiere. Zur Merkliste hinzufügen
Stierkampf auf Mallorca Warteschlangen, Vorfreude und jede Menge Ärger Erstmals seit zwei Jahren sollen auf Mallorca wieder Stierkämpfe stattfinden. Doch selbst Fans des Spektakels sind nicht zufrieden - und Inspektoren prüfen, ob die Arena alle Auflagen erfüllt. Zur Merkliste hinzufügen
Gekipptes Balearen-Gesetz Stierkampf auf Mallorca - es wird wieder blutig Das spanische Verfassungsgericht kippte ein Verletzungs- und Tötungsverbot beim Stierkampf auf den Balearen. Nun soll auf Mallorca erstmals seit zwei Jahren wieder eine Corrida stattfinden. Zur Merkliste hinzufügen
Hornstöße und Gehirnerschütterungen Mehrere Schwerverletzte bei Stiertreiben in Pamplona Das Stiertreiben im spanischen Pamplona ist hoch umstritten - und zieht doch jedes Jahr Tausende von Touristen in die Stadt: Beim Auftakt der Hatz behandelte das Rote Kreuz insgesamt mehr als 50 Menschen. Zur Merkliste hinzufügen
Spanien Mindestens 28 Verletzte bei Stierhatz in Pamplona Acht Tage dauerten die Stierrennen im spanischen Pamplona. Mehr als zwei Dutzend Menschen wurden dabei aufgespießt, mitgezerrt oder durch die Luft geschleudert. Zur Merkliste hinzufügen