Anschlagspläne in Fairford Eine Bäuerin alarmierte die Polizei, dann zog Amerika hastig seine Bomber ab Auf dem Luftwaffenstützpunkt Fairford waren rund ein Dutzend B1-Bomber der US-Streitkräfte stationiert. Die wurden nun abgezogen, wohl aus Angst vor einem iranischen Angriff. Wie sicher sind Amerikas Stützpunkte in Europa? Von Fritz Schaap Zur Merkliste hinzufügen
Für »Die Lücken« Shida Bazyar erhält den Deutschen Buchpreis »Ein Roman gegen die Gleichgültigkeit«: Die in Rheinland-Pfalz geborene Shida Bazyar ist im Vorfeld der Frankfurter Buchmesse mit dem Deutschen Buchpreis ausgezeichnet worden. Die Jury prämierte sie für »Die Lücken«. Zur Merkliste hinzufügen
meinung •Machtverfall in Washington Jetzt beginnen die gefährlichsten Jahre der Präsidentschaft Trump Eine Kolumne von René Pfister Ukrainekrieg, Krise in Nahost, KI-Kontrollverlust – Donald Trump wird von dem Chaos eingeholt, das er selbst mitgestiftet hat. Wie viel Wahnsinn im Weißen Haus kann sich die Welt noch leisten?
Krieg im Nahen Osten Warum gelangt wieder so viel Öl durch die Straße von Hormus? Immer mehr Tanker passieren das Nadelöhr, obwohl Iran Dutzende Drohnen und Raketen pro Woche in der Meerenge verschießt. Das sind die Hintergründe. Eine Analyse von Fritz Schaap Zur Merkliste hinzufügen
Bericht britischer Behörde Erneut Schiff in Straße von Hormus unter Beschuss Die strategisch wichtige Meerenge kommt nicht zur Ruhe: Immer wieder werden Schiffe in der Straße von Hormus attackiert. Nun wird ein weiterer Vorfall bekannt. Zur Merkliste hinzufügen
Fairford Britischer Premier sieht Iran hinter Vorfall bei Luftwaffenbasis Nach dem Vorfall an einer Militärbasis in Großbritannien bestätigt Premier Andy Burnham eine mögliche Verbindung zu einem ausländischen Akteur. Irans Außenminister sieht ihn »auf dem Holzweg«. Zur Merkliste hinzufügen
Wichtiger Schifffahrtsweg US-Präsident lehnt Irans Vorschlag zur Straße von Hormus ab Die Führung in Teheran hat den USA einen Vorschlag zur Öffnung der Straße von Hormus übermittelt. US-Präsident Donald Trump ließ sich nach eigenen Angaben nicht auf den iranischen Vorstoß ein. Zur Merkliste hinzufügen
Zahlen aus Teheran Iranische Wirtschaft schrumpft als Folge des Krieges drastisch Sieben Monate Krieg haben die wirtschaftliche Lage in Iran noch einmal dramatisch verschärft. Ein Entgegenkommen der USA ist jedoch nicht in Sicht – im Gegenteil. Und: Die Huthi-Attacken auf Riad treiben den Ölpreis nach oben. Zur Merkliste hinzufügen
Krieg im Nahen Osten So gefährden die Huthis am Roten Meer den Welthandel Die jemenitischen Milizen sind mächtig genug, die Meerenge Bab al-Mandab zu blockieren. Bisher tun sie es aber nicht. Zwar sind sie mit Iran verbündet, aber alles andere als ein leicht zu kontrollierender Partner für Teheran. Von Fritz Schaap Zur Merkliste hinzufügen
Irankrieg »Ich sehe die Gefahr einer erneuten, umfassenden Eskalation« Der Krieg zwischen den USA und Iran könnte weit ins kommende Jahr andauern, sagt die Nahostexpertin Sanam Vakil. Sie warnt vor heftigen Kämpfen rund um die US-Zwischenwahlen. Ein Interview von Maximilian Popp und Fritz Schaap Zur Merkliste hinzufügen
Angriff auf Schule und Sportzentrum Uno-Kommission wirft USA Kriegsverbrechen in Iran vor Die USA sollen im Irankrieg eine Schule und ein Sportzentrum angegriffen haben. Uno-Experten sehen darin ein Kriegsverbrechen. Das Regime in Teheran habe sich indes wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit schuldig gemacht. Zur Merkliste hinzufügen
Konflikt um Handelsroute Iran plant offenbar Sperrzone außerhalb der Straße von Hormus Die Lage in der Straße von Hormus ist angespannt genug. Doch ein Vorstoß aus Teheran könnte eine weitere Eskalation nach sich ziehen. Demnach soll ein neues Sperrgebiet am Persischen Golf etabliert werden. Zur Merkliste hinzufügen
Unterstützung für die USA Südkorea erwägt Einsatz in der Straße von Hormus Südkorea prüft eine Beteiligung an den US-Sicherheitsbemühungen in der Straße von Hormus. Im Gespräch sind unter anderem ein Seefernaufklärungsflugzeug und ein Logistikschiff. Eine Entscheidung steht noch aus. Zur Merkliste hinzufügen
TOEFL-Englisch-Sprachtest verboten Iran kritisiert US-Sanktionen: »Verhalten aus der Steinzeit« Studenten auf der ganzen Welt kennen ihn, junge Iranerinnen und Iraner können ihn aufgrund der aktuellen Sanktionen der USA nun nicht machen: den TOEFL-Sprachtest. Das Regime in Teheran kritisiert das massiv. Zur Merkliste hinzufügen
Eskalation im Nahen Osten USA greifen erstmals seit Wochen Iran an – Teheran reagiert mit Gegenschlägen US-Einheiten nehmen Ziele auf der iranischen Insel Larak ins Visier. Das Regime in Teheran beklagt Todesopfer und attackiert zur Vergeltung zwei US-Stützpunkte in Jordanien. Der Überblick. Zur Merkliste hinzufügen
Raketenwerfer bombardiert US-Militär fliegt erstmals seit Juli Angriffe in Iran Die USA haben offenbar zwei iranische Raketenwerfer bombardiert – wohl, um eine erneute Verminung der Straße von Hormus zu verhindern. Iran spricht von Toten und Verletzten. Zur Merkliste hinzufügen
Angespannte Versorgungslage Angst vor Treibstoffknappheit sorgt für lange Schlangen an Teheraner Tankstellen In Irans Hauptstadt Teheran müssen Menschen offenbar stundenlang auf eine Tankfüllung warten, der Spritbedarf ist zuletzt laut Statistiken deutlich gestiegen. Das Regime beschwichtigt. Zur Merkliste hinzufügen
Menschen in Iran »Ich fühle mich gefangen in einem irren Überlebensmodus, der nicht enden will« Eine Schülerin, die sich kaum einen Kugelschreiber leisten kann, ein Programmierer, für den drei Mahlzeiten am Tag Luxus sind, ein Anwalt ohne Mandanten: Iranerinnen und Iraner erzählen dem SPIEGEL vom Alltag im Krieg. Von Susanne Koelbl Zur Merkliste hinzufügen
Neue Sanktionen angedroht USA reden von wirtschaftlichem »D-Day« gegen Iran – doch was ist mit China? Bombardements haben bisher wenig erreicht, jetzt erhöhen die USA den ökonomischen Druck auf Teheran. Donald Trump und sein Wirtschaftsminister wählen harte Worte. Der Blick richtet sich auf Peking. Zur Merkliste hinzufügen
Konflikt im Nahen Osten Trump droht Iran mit »Wirtschaftskrieg« Die Verhandlungen zwischen Washington und Teheran kommen nicht voran. Jetzt versucht US-Präsident Trump es mit massivem wirtschaftlichen Druck. Er warnt auch die Verbündeten des Regimes vor Konsequenzen. Zur Merkliste hinzufügen