Roman »So, in etwa, ist es geschehen« Der mörderische Zorn gegen den alten weißen Mansplainer Die Autorin Sharon Dodua Otoo erzählt in »So, in etwa, ist es geschehen« von einer verhängnisvollen Autofahrt. Auf der textet ein weißer Mann seine Schwarze Mitfahrerin übel zu. Verdient er deshalb den Tod? Von Wolfgang Höbel Zur Merkliste hinzufügen
meinung •Jeans-Spot mit Sydney Sweeney So blauäugig kann niemand sein Eine Kolumne von Samira El Ouassil Blaue Augen, blondes Haar: Die Modemarke American Eagle preist in einem Werbespot die »guten Gene« von Schauspielerin Sydney Sweeney. Hinter der Provokation steckt eine politische Strategie.
meinung •Rassismus in den USA Donald Trumps falsches Versprechen Ein Gastbeitrag von Alice Hasters Der US-Präsident propagiert eine Gesellschaft, die leistungsorientiert und »farbenblind« sei – Diversitätsprogramme schafft er ab. Warum das ein schlimmes Missverständnis ist.
Laurent de Brunhoff Zeichner von »Babar der Elefant« gestorben Seine Mutter erfand den Elefanten im grünen Anzug, sein Vater zeichnete die ersten Geschichten – doch Laurent de Brunhoff widmete Babar sein ganzes Leben. Nun starb er mit 98 Jahren. Zur Merkliste hinzufügen
Salman Rushdie über Empörungskultur und Zensur »Es wächst eine Generation heran, die es sich unendlich leicht macht« Salman Rushdie ist mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels geehrt worden. Hier sagt der Schriftsteller, wie er nach dem Attentat auf ihn neuen Mut fasste – und warum er die Freiheit der Rede von links wie von rechts bedroht sieht. Ein SPIEGEL-Gespräch von Arno Frank Zur Merkliste hinzufügen
meinung •Lehren für die Demokraten aus der Gouverneurswahl in Virginia Woke und munter in den Untergang Ein Kommentar von René Pfister, Washington Das Wahldesaster der Demokraten hat eine eindeutige Botschaft: Solange sich Präsident Biden nicht von der dogmatischen Linken distanziert, werden die Republikaner immer weiter aufholen.
Zum Tod von Toni Morrison Die Sprachgewalt Mit Toni Morrison ist eine der prägendsten Autorinnen der Geschichte gestorben. Sie machte großes Erzählen über schwarze Figuren erst möglich - und mahnte seit Jahrzehnten, den Hass in der Sprache zu bekämpfen. Von Anne Haeming Zur Merkliste hinzufügen
Reaktionen auf Toni Morrisons Tod "Was für ein Geschenk, dieselbe Luft wie sie zu atmen" Toni Morrison, die erste Afroamerikanerin, die den Literaturnobelpreis erhielt, ist gestorben. Kollegen und Fans äußerten ihre Trauer, darunter auch der frühere US-Präsident Barack Obama. Zur Merkliste hinzufügen
Das letzte SPIEGEL-Gespräch mit Toni Morrison "Lesen galt in meiner Familie als kühner und rebellischer Akt" Toni Morrison ist im Alter von 88 Jahren gestorben. Gut zwei Jahre zuvor blickte die Literaturnobelpreisträgerin im SPIEGEL-Gespräch auf ihr Leben und die US-Geschichte zurück sowie - mit Widerwillen - auf Donald Trump. Von Claudia Voigt Zur Merkliste hinzufügen
Literaturnobelpreisträgerin Toni Morrison ist tot Sie war die erste schwarze Autorin, die den Literaturnobelpreis bekam. Nun ist die US-Schriftstellerin Toni Morrison im Alter von 88 Jahren gestorben. Zur Merkliste hinzufügen
Essayband von Toni Morrison Eine Frage der Hautfarbe Woher kommt Rassismus? Dies fragt sich Nobelpreisträgerin Toni Morrison in ihrem neuen Buch. Dort ergründet sie, warum Menschen Abgrenzung wollen - und wieso oft die Hautfarbe über Zugehörigkeit und Ausgrenzung entscheidet. Von Anna-Sophie Schneider Zur Merkliste hinzufügen
Nobelpreisträgerin Toni Morrison Die Feigheit nimmt wieder zu Toni Morrison war die erste schwarze Autorin, die den Nobelpreis bekam. Nun blickt sie auf ihr langes Leben und die US-Geschichte zurück, auf Barack Obama und - mit Widerwillen - auch auf Donald Trump. Von Claudia Voigt Zur Merkliste hinzufügen
Toni Morrison Ein Preis und ein neuer Roman Das amerikanischen PEN-Zentrum hat Toni Morrison für ihr Lebenswerk ausgezeichnet. Bei der Zeremonie überraschte die Autorin das Publikum mit einigen Zeilen eines Romans, an dem sie gerade arbeitet. Zur Merkliste hinzufügen